Kopf von Polizeichef gefordert
20 minuten online: Die SP des Kantons St. Gallens bezeichnet die Arbeit der Kantonspolizei als unprofessionell und fordert den Kopf des Kommandanten. Die bürgerlichen Parteien können das nicht nachvollziehen.
20 minuten online: Die SP des Kantons St. Gallens bezeichnet die Arbeit der Kantonspolizei als unprofessionell und fordert den Kopf des Kommandanten. Die bürgerlichen Parteien können das nicht nachvollziehen.
Berner Zeitung: ST. GALLEN Der Sänger der rechtsextremen Band Flak ist am Samstag trotz Einreiseverbot bei der Feier der Pnos in Kaltbrunn SG aufgetreten. Die Polizei liess ihn gewähren.
Blick.ch: Zwei Mal trafen sich Rechtsextreme im Kanton St. Gallen. Zwei Mal liess sie die Polizei gewähren. Nun fordert die SP, dass Polizeikommandant Bruno Zanga zurücktritt.
Blick.ch: ST. GALLEN – Nachdem die SP im Kanton St. Gallen heute den Rücktritt von Polizeikommandant Bruno Zanga gefordert hatte, kontern jetzt die Bürgerlichen: Die Schuld für die Einreise eines rechtsradikalen Sängers trotz Sperre sehen sie bei den offenen Grenzen gemäss Schengen-Vertrag.
srf.ch: Erst wird die St. Galler Kantonspolizei von einem grossangelegten Neonazi-Konzert überrumpelt, eine Woche später lässt sie einen rechtsextremen Sänger passieren – trotz Einreisesperre. Sicherheitsdirektor Fredy Fässler bedauert die Vorfälle – fordert aber eine differenzierte Betrachtung.
Newsnet: Nachdem die St. Galler Kantonspolizei von Rechtsextremen übertölpelt wurde, wird Kritik am Kommandanten laut.
20 minuten online: Im Waadtland sind Polizei und Regierung alarmiert: Am Wochenende sollen sich dort Rechtsextreme zu einer Konferenz treffen.
Thurgauer Zeitung: Die Polizei rechtfertigt ihr passives Verhalten beim Auftritt eines rechtsextremen Musikers in Kaltbrunn. Die Begründung stösst jedoch auf Unverständnis.
Obersee Nachrichten: Letztes Wochenende ging am Obersee das Nazitum um, und ein Medienhype. Die ON waren weit weg und trotzdem mittendrin. Das Ganze kommt die Steuerzahler teuer zu stehen.
St. Galler Tagblatt: Pnos-Auftritt Die Sätze auf Facebook lassen aufhorchen: Sven Skoda, deutscher Neonazi und Gastredner bei der Feier der Partei national orientierter Schweizer (Pnos) vom Samstag in Kaltbrunn, macht sich nicht nur lustig über die St. Galler Kantonspolizei, er unterstellt ihr gar einen Handel: Sie soll Philipp «Phil» Neumann, Sänger der deutschen Rechtsrock-Band Flak, … Weiterlesen
St. Galler Tagblatt: Leitartikel: Wie die Nazis Polizei und Geheimdienst vorführen, Ausgabe vom 22. Oktober
Newsnet: Der Sänger der rechtsextremen Band Flak konnte trotz Einreiseverbot bei der Feier der Pnos aufgetreten. Es sei ein privater Event gewesen, so die Begründung der Polizei.
NZZ Online: Der Sänger der rechtsextremen Band Flak ist am Samstag trotz Einreiseverbot bei der Feier der Pnos aufgetreten. Die Polizei liess ihn gewähren. Aus Verhältnismässigkeit habe man ihm das Einreiseverbot erst nach dem Konzert ausgehändigt.
srf.ch: Es gab ein Einreiseverbot gegen den Sänger einer rechtsextremen deutschen Band, die am vergangenen Samstag bei einer Pnos-Feier in Kaltbrunn auftrat. Nur: Die Polizei händigte ihm das Verbot erst nach der Feier aus und brachte ihn dann zur Grenze. Nun gibt es Klärungsbedarf.
Blick.ch: KALTBRUNN – SG – Der Sänger der rechtsextremen Band FLAK ist am Samstag trotz Einreiseverbot bei der Feier der PNOS aufgetreten. Die Polizei liess ihn gewähren. Aus Verhältnismässigkeit habe man ihm das Einreiseverbot erst nach dem Konzert ausgehändigt.