GROSSE CRISE DE CONFIANCE À BERNE

Le Matin: NÉONAZIS Une fuite au sein d’une commission du Conseil national délibérant sur un concert de l’extrême droite provoque le dépôt d’une plainte pénale sous la Coupole.

«Plötzlich standen 5000 in Unterwasser»

St. Galler Tagblatt: Der St. Galler Sicherheitschef Fredy Fässler wehrt sich gegen den Vorwurf, die Polizei habe auf die Rechtsextremen im Toggenburg falsch reagiert. Und er sagt, warum auch eine Bundespolizei das Problem nicht gelöst hätte.

Unterwasser liegt in Thüringen

Die Wochenzeitung: Mehrere Tausend Neonazis besuchten letztes Wochenende das Konzert «Rocktoberfest» in Unterwasser SG. Dabei sind bis zu 200 000 Euro für die Organisatoren zusammengekommen. Das Geld fliesst sehr wahrscheinlich in neonazistische Strukturen in Thüringen.

«Die Gemeinden müssen solchen Anlässen einen Riegel schieben»

Zürichsee-Zeitung: RECHTSEXTREMISMUS Der St. Galler Sicherheitschef Fredy Fässler (SP) wehrt sich gegen den Vorwurf, die Polizei habe auf die Rechtsextremen im Toggenburg falsch reagiert. Und er sagt, warum auch eine Bundespolizei das Problem nicht gelöst hätte.

Hitlerhaus: Abriss schützt vor Pilgern nicht

srf.ch: Was tun mit dem Geburtshaus von Adolf Hitler in Braunau in Oberösterreich? Das Gebäude steht seit fünf Jahren leer. Abreissen!, schlägt Innenminister Wolfgang Sobotka vor. Für Denkmalschützer Spiegelfeld kommt das nicht in Frage.

Und das nächste folgt sogleich

St. Galler Tagblatt: Gegen die Veranstalter und Bands des Neonazi-Konzerts in Unterwasser ist Strafanzeige eingereicht worden. Derweil ist für Samstag bereits das nächste Rechtsrock-Konzert in der Ostschweiz angekündigt. Stattfinden soll es im Raum Rapperswil.

Joner Tattoo-Studio sticht Neonazi-Motive

Südostschweiz: Ein deutscher Organisator des grossen Neonazi-Konzerts im Toggenburg hat enge Verbindungen zu einem Tattoo-Studio in Jona. Tätowierer und Inhaber wiegeln ab. Doch Bilder auf sozialen Medien sprechen eine eindeutige Sprache.

Peut-on interdire un concert néonazi?

Le Temps: EXTRÊME DROITE La venue de milliers de fans de rock néonazis soulève une nuée de questions dans la classe politique. Tentative de réponses avec l’avis de l’avocat Nicolas Capt