Pnos-Führer verurteilt!

Blick Pnos-Führer verurteilt! AARAU. Die rechtsextreme Partei Pnos gibt auf. Ihre Ex-Führungsriege will ihre Verurteilung wegen Rassendiskriminierung nun doch nicht anfechten. Der Berufungsprozess hätte am gleichen Tag wie die Wahl von Doris Leuthard

Parteiprogramm der PNOS vom Netz

sda Parteiprogramm der PNOS vom Netz sda. Das rassendiskriminierende Programm der Partei National Orientierter Schweizer (PNOS) ist nicht mehr im Internet. Wegen dessen Inhalt hat das Bezirksamt Aarau im Sommer 2005 vier PNOS-Mitglieder verurteilt. Diese ziehen

Der Angriff auf die Unterkunft Steinbach

NeueLuzernerZeitung Der Angriff auf die Unterkunft Steinbach «Dann warf er den entflammten Brandsatz gegen die Hauswand der Asylunterkunft.» SCHWYZER STAATSANWALT Die Klageschrift der Staatsanwaltschaft schilderte den Angriff der Rechtsextremen

Rechtsextreme vor Gericht

NeueLuzernerZeitung Rechtsextreme vor Gericht Mit Molotowcocktails gegen Asylunterkünfte und mit Baseballschlägern gegen Schwarzafrikaner: Drei junge Schweizer standen darum gestern vor den Richtern. VON BERT SCHNÜRIGER Viermal waren vor drei

14-Jähriger aus Rassismus spitalreif geschlagen

sda. RECKINGEN – In Reckingen AG ist am Sonntag ein 14-jähriger Schüler wegen seiner Hautfarbe von einem 17-jährigen Schweizer brutal zusammengeschlagen worden. Auf Verfügung der Jugendanwaltschaft wurde der Schläger kurzfristig inhaftiert.

Lebenslänglich für das Opfer

St. GallerTagblatt Lebenslänglich für das Opfer von Stefan Borkert «Die Täter bekommen einige Jahre. Mein Sohn hat lebenslänglich.» Das sagte die Mutter von Dominik B. nach dem Urteil der ersten Instanz im Frauenfelder Skin-Prozess. Er war von bekennenden

Bödeli-Mord als Filmthema

Bund Bödeli-Mord als Filmthema Am Film- und Videofestival Spiez und Thun werden 190 Filme gezeigt Am fünftägigen Filmfest zeigen Amateure und zukünftige Profis ihre Werke. Neu in diesem Jahr ist der Filmzyklus «Menschen Leben Grenzen». Höhepunkt

Zuchthaus statt Freispruch

St. GallerTagblatt Zuchthaus statt Freispruch Thurgauer Obergericht verschärft Strafen für Skinheads ? Berufung der Angeklagten verworfen Frauenfeld. Das Thurgauer Obergericht hat im Frauenfelder Skin-Prozess die Urteile der Vorinstanz korrigiert. Es folgte

Obergericht verschärft Strafen

St. GallerTagblatt Obergericht verschärft Strafen Frauenfeld. Das Thurgauer Obergericht hat die Strafen gegen sechs Rechtsradikale erhöht. Die zweitinstanzlichen Urteile liegen um ein Jahr höher als jene der Vorinstanz. Die rechtsextremen Schläger hatten im

Neue Urteile für Frauenfelder Rechtsextreme

Blick Neue Urteile für Frauenfelder Rechtsextreme Sie nahmen Dominiks Tod in Kauf VON VIKTOR DAMMANN FRAUENFELD. Es war ihnen völlig egal, dass der 15- jährige Dominik sterben könnte. Deshalb packt das Thurgauer Obergericht die sechs

Thurgauer Obergericht verschärft die Strafen

sda Thurgauer Obergericht verschärft die Strafen Das Thurgauer Obergericht hat die Strafen gegen sechs Rechtsradikale erhöht, die im April 2003 in Frauenfeld zwei Jugendliche zusammengeschlagen haben. Die zweitinstanzlichen Urteile liegen mehrheitlich um ein

Linke undRechte aktiv

ZüriZeitung Linke undRechte aktiv Extremisten bleiben in der Schweiz aktiv: 2005 wurden 111 Vorfälle mit Rechts- und 140 mit Linksradikalen gezählt. Die Zahl der registrierten rechtsextremen Vorfälle wie Brandstiftungen, Angriffe und Konzerte blieb damit gleich wie im

Extremisten bleiben in der Schweiz aktiv

NeueLuzernerZeitung Extremisten bleiben in der Schweiz aktiv 2005 wurden 250 rechts- und linksextreme Vorfälle gezählt. Auffälligstes Ereignis war der Neonazi-Aufmarsch auf dem Rütli. ap. Im Vergleich zum Vorjahr nahm die Zahl jener Vorfälle, die dem rechtsextremen

«Die Szene hat sich verändert»

Der Landbote «Die Szene hat sich verändert» Der Krawall nach dem Meisterschaftsfinale im Basler St.Jakob hat eine neue Dimension der Gewalt in die Schweizer Stadien gebracht. Für den Hooligan-Experten Thomas Busset sind die Randalierer eindeutig jünger und unberechenbarer

Links- und Rechtsextreme sind in der Schweiz weiter aktiv

sda Links- und Rechtsextreme sind in der Schweiz weiter aktiv sda. Extremisten bleiben in der Schweiz aktiv: 2005 wurden 111 Vorfälle mit Rechts- und 140 mit Linksradikalen gezählt. Die Zahl der registrierten rechtsextremen Vorfälle wie Brandstiftungen, Angriffe