Rechte wollen erneut rocken
Thurgauer Zeitung: Nach dem Rechtsrock-Konzert in Unterwasser planen Rechtsextreme fürs Wochenende erneut ein Musikfest. Diesmal in der Region Rapperswil.
Thurgauer Zeitung: Nach dem Rechtsrock-Konzert in Unterwasser planen Rechtsextreme fürs Wochenende erneut ein Musikfest. Diesmal in der Region Rapperswil.
Freiburger Nachrichten: Österreich kommt in den Besitz einer Immobilie, auf die es verzichten könnte: Das Geburtshaus von Adolf Hitler. Das zieht öfters Neonazis an – darum soll es abgerissen werden.
La Liberté: La Fondation contre le racisme et l’antisémitisme a réagi hier à la suite du concert néonazi
Aargauer Zeitung: Politiker in Bern suchen nach Wegen, wie Neonazi- Konzerte wie jenes im Toggenburg verhindert werden können. Thema wird ein Index wie in Deutschland
20 minuten online: Veranstaltungen wie jene in Unterwasser mit 5000 Besuchern gibt es im Kanton St. Gallen künftig nicht mehr. Die Anti-Rassismus-Strafnorm soll nun strikt durchgesetzt werden.
Blick.ch: UNTERWASSER – Tausende feierten am Samstag in Unterwasser ihre rechtsradikale Ideologie – jetzt kommt Videomaterial der Veranstaltung ans Licht. Zum Unmut der Szene.
Le Temps: EXTRÊME DROITE La venue de milliers de fans de rock néonazis soulève une nuée de questions dans la classe politique. Tentative de réponses avec l’avis de l’avocat Nicolas Capt
Newsnet: Veranstaltungen wie jene in Unterwasser mit 5000 Besuchern gibt es im Kanton St. Gallen künftig nicht mehr. Die Anti-Rassismus-Strafnorm soll nun strikt durchgesetzt werden.
Tages-Anzeiger: Während sich die Behörden noch mit den Konsequenzen des Konzerts im Toggenburg beschäftigen, hat die rechtsextreme Partei Pnos auf ihrer Facebook-Seite einen weiteren Auftritt einer Rechtsrock-Band für kommenden Samstag angekündigt – ebenfalls in der Ostschweiz. Stattfinden soll die Gründungsfeier von fünf Pnos-Ostschweizer-Kantonalsektionen im Raum Rapperswil. Die Antifa Bern hat via Twitter die Stadt Rapperswil … Weiterlesen
Neue Zürcher Zeitung: Rockkonzert von Rechtsextremen
srf.ch: Wie konnten einschlägig bekannte deutsche Skinhead-Bands im toggenburgischen Unterwasser vor 5000 Sympathisanten auftreten? Wie jetzt bekannt wurde, warnte der Nachrichtendienst die Kantone vor einem möglichen Konzert. Doch die Verhängung von Einreisesperren sei nicht möglich gewesen.
Neue Zürcher Zeitung: Nur beschränkte rechtliche Handhabe gegen Neonazi-Grossanlass
Südostschweiz: Die Pnos veranstaltet am Samstag ein Konzert in Rapperswil – und spricht von einem «Balladeabend». Doch der Sänger ist nicht harmlos.
St. Galler Tagblatt: Gegen die Veranstalter und Bands des Neonazi-Konzerts in Unterwasser ist Strafanzeige eingereicht worden. Derweil ist für Samstag bereits das nächste Rechtsrock-Konzert in der Ostschweiz angekündigt. Stattfinden soll es im Raum Rapperswil.
NZZ Online: Persönliche Verbindungen von hiesigen Rechtsextremen nach Deutschland haben den Aufmarsch Tausender Neonazis im Toggenburg ermöglicht.