Neonazis beim Planen stoppen
Freiburger Nachrichten: Die St. Galler Kantonspolizei will Rechtsrock-Konzerte wie kürzlich in Unterwasser künftig nicht mehr dulden und auf die Einhaltung der Rassismusstrafnorm achten.
Freiburger Nachrichten: Die St. Galler Kantonspolizei will Rechtsrock-Konzerte wie kürzlich in Unterwasser künftig nicht mehr dulden und auf die Einhaltung der Rassismusstrafnorm achten.
Tages-Anzeiger: Die St. Galler Kantonspolizei will Veranstaltungen wie das Rechtsrock-Konzert in Unterwasser SG mit 5000 Besuchern in Zukunft nicht mehr dulden und auf die Einhaltung der Rassismus-Strafnorm achten. Das schreibt die Polizei in einer Stellungnahme vom Mittwoch. «Konzertveranstaltungen von rechts- oder linksextremen Kreisen sind im Kanton St. Gallen unerwünscht», heisst es in der Mitteilung. Man … Weiterlesen
Berner Zeitung: EXTREMISMUS Die St. Galler Kantonspolizei will Veranstaltungen wie das Rechtsrock-Konzert in Unterwasser SG mit 5000 Besuchern in Zukunft nicht mehr dulden und auf die Einhaltung der Rassismusstrafnorm achten.
Tribune de Genève: Le Parti nationaliste suisse organise une manifestation samedi à l’est du pays. Le lieu n’est pas encore connu
Südostschweiz: Ein deutscher Organisator des Neonazi-Konzerts im Toggenburg hat enge Verbindungen zu einem Tattoo-Studio in Jona. Tätowierer und Inhaber wiegeln ab. Doch Bilder auf sozialen Medien sprechen eine eindeutige Sprache.
srf.ch: Nach dem Neonazi-Konzert in Unterwasser sind erste Videos im Internet aufgetaucht. Die Staatsanwaltschaft prüft diese Filmaufnahmen, verspricht sich allerdings nicht besonders viel davon.
St. Galler Tagblatt: Der St. Galler Sicherheitschef Fredy Fässler wehrt sich gegen den Vorwurf, die Polizei habe auf die Rechtsextremen im Toggenburg falsch reagiert. Und er sagt, warum auch eine Bundespolizei das Problem nicht gelöst hätte.
St. Galler Tagblatt: Neonazi-Schwemme in Unterwasser, Ausgabe vom 17. Oktober
Tages-Anzeiger: Österreich Die Regierung will Hitlers Geburtshaus unbedingt abreissen oder umbauen lassen. Für die heutigen Extremisten im Land aber interessiert sie sich zu wenig.
Zürichsee-Zeitung: RECHTSEXTREMISMUS Der St. Galler Sicherheitschef Fredy Fässler (SP) wehrt sich gegen den Vorwurf, die Polizei habe auf die Rechtsextremen im Toggenburg falsch reagiert. Und er sagt, warum auch eine Bundespolizei das Problem nicht gelöst hätte.
L’Express: NÉONAZIS
Blick.ch: Sie geben sich als nette Nachbarn und fallen im Quartier kaum auf. Aber in der Region Rapperswil-Jona SG haben sich Rechtsextreme eingenistet.
St. Galler Tagblatt: Zu wenig und zu späte Information: Beim Rechtsextremen-Aufmarsch im Toggenburg hatte die Polizei keine Alternativen, sagt der St. Galler Sicherheitschef.
Bieler Tagblatt: Toggenburg Das Neonazi-Konzert mit über 5000 Besuchern vom vergangenen Wochenende hat ein juristisches Nachspiel. Die Stiftung gegen Rassismus und Antisemitismus zeigt die Veranstalter und die Bands wegen Rassismus an.
Zürichsee-Zeitung: RAPPERSWIL Glaubt man Gerüchten, dann könnte es nach dem Neonazikonzert im Toggenburg erneut zu einer rechtsextremen Musikveranstaltung kommen: am Samstag in Rapperswil-Jona.