Rekrutierungsort Sportstadion

NeueZürcherZeitung Rechtsextreme suchen Kontakt zu Hooligans Bern, 26. Juli. (sda) Rechtsextreme versuchen, unter Fussball- und Eishockey-Anhängern neue Mitglieder zu rekrutieren und diese in ihrem Sinne zu politisieren. Dies beobachtet das Bundesamt für Polizei (fedpol.ch).

Harter Kampf gegen Neonazis

Südostschweiz Seit ein paar Jahren prägen Rechtsradikale das Bild der 1.-August-Feier auf dem Rütli. Die Polizei lässt die Extremisten jeweils gewähren. Handhabe böte ein neuer Gesetzesentwurf. Dessen Zukunft ist indessen höchst unsicher. c von daniel foppa, bern Die

«Wilhelm Tell» als Bundesfeier auf dem Rütli

NeueZürcherZeitung Rechte Szene sieht sich um traditionellen Auftritt geprellt Keine Bundesfeier, sondern eine Aufführung des «Wilhelm Tell» für zahlende Besucher: Das 1.-August-Programm auf dem Rütli ist dieses Jahr völlig anders gestaltet. Die rechte Szene, die jeweils die

Prügelei nach Fussballspiel?

Der Bund THUN · Nach dem Fussballspiel zwischen dem FC Thun und Servette Genf vom 20. Juni seien zwei jugendliche Fans von «zirka fünf Rechtsextremen» angegriffen worden, schreibt die Antifa Thun in einem Mail an die «Bund»-Redaktion. Die beiden seien von den Angreifern «mit

Fremdenfeindliche Haltung als Motiv

Südostschweiz Der Angriff auf einen Club in Seewen, bei dem vier Personen verletzt wurden, ist geklärt. Bei den 21 Tätern handelt es sich – mit einer Ausnahme – alles um Schweizer. sda.- Laut Communiqué der Schwyzer Untersuchungsbehörden von gestern sind die Täter im Wesentlichen

Schweizer Offizier soll Neonazis militärisch trainiert haben

sda Ein Schweizer Offizier soll eine Neonazi-Gruppe in Deutschland militärischtrainiert haben. Diesen Vorwurf erhob der Führer einer rechtsextremen Gruppevor dem Landgericht in Köln, wie fedpol-Sprecher Guido Balmer einen Berichtder «Sonntags Zeitung» bestätigte. sda.

Leutnant versorgte Neonazis mit Waffen

Sonntasgzeitung. Schweizer Infanterie-Offizier Mitglied der «SS-Division Götterdämmerung» VON ANDREA BLEICHER BERN/KÖLN · Ein Offizier der Schweizer Armee ist ins Visier der Behörden geraten: Ihm wird vorgeworfen, in Deutschland Neonazis trainiert zu haben. «Wir stehen seit mehreren Wochen mit den deutschen Strafverfolgern in Kontakt», sagt Guido Balmer vom Bundesamt für Polizei. «Mittlerweile haben wir auch schriftlich … Weiterlesen

Rütli: Wer mitfeiern will, muss in diesem Jahr Eintritt zahlen

sda Auf dem Rütli wird in diesem Jahr mit der Tradition gebrochen. Bis heute wurdedie Wiese von Kommerz freigehalten und war für alle frei zugänglich. Amkommenden 1. August aber muss Eintritt zahlen, wer das Rütli besucht. sda. Grund ist die Aufführung von

Hat Spiez ein «Neonazi»-Problem?

Der Bund Rassistische Gewalt in Spiez: Mehrere rechtsradikale Übergriffe in jüngster Zeit werfen Fragen aufEine Aktionsgruppe ruft gegen rechtsextremistische Gewalt auf, ein Jugendarbeiter reicht Anzeige gegen Unbekannt ein ? nach wiederholten Übergriffen «gegen Ausländer und

«Massnahmen» gegen Antifa

Der Bund THUN · Um die angekündigte strengere Bewilligungspraxis der Stadt für antifaschistische Abendspaziergänge zu umgehen, haben am Samstag 60 Demonstrantinnen und Demonstranten nach einem Aufruf der Antifa Thun eine unbewilligte Demonstration in der Kyburgstadt durchgeführt.

«Antifa» spazierten

BernerZeitung Über fünfzig Anhänger der linken und antifaschistischen Szene – «Antifas» – haben am Samstagabend in Thun mit einem kurzen Spaziergang «gegen die Repressionspolitik der Stadt Thun und gegen Faschismus» demonstriert. Sie spazierten vom Bahnhof der Bahnhofstrasse entlang

«Militanter Nationalismus»

Der Bund Der Luzerner Hans Stutz, Experte für die rechte Szene in der Schweiz, schätzt die FSP ein als «Rechtsextremisten, die einen militanten Nationalismus verbreiten und sich vor allem auch mit Jungen Linken anlegen». Freiwillige Überwachung Die

Communiqué zum Neonaziaufmarsch in Burgdorf Steinhof vom 3. Juli 2004

Liebe Medienschaffende Am Samstag, 3. Juli, fand in Burgdorf ein Aufmarsch von rund zwanzig Rechtsextremen statt. Sie gedachten damit des 2002 bei einem Auto-Unfall verstorbenen «Kameraden» Marcel Bannwart. Der Trauermarsch wurde von einem Dispositiv der Kantons- und Stadtpolizei geschützt und war offenbar unter Auflagen bewilligt worden. Im Anschluss an den Friedhofsbesuch fand im alten Samariterhaus … Weiterlesen

Rechtsradikale ziehen erneut zum Grab ihres Kameraden

BernerRundschau Burgdorf Skinheads veranstalteten am Samstag unter Aufsicht der Polizei erneut einen Trauermarsch auf den Friedhof Skinheads aus der ganzen Schweiz haben am Samstag bereits zum zweiten Mal einen Gedenkmarsch zum Grab ihres verstorbenen Kameraden