Pegida will Asylsuchende in Arlesheim einschüchtern
Basler Zeitung: Auf Facebook ruft Pegida Schweiz zur Demonstration gegen das neue Flüchtlingsheim auf
Basler Zeitung: Auf Facebook ruft Pegida Schweiz zur Demonstration gegen das neue Flüchtlingsheim auf
11. Juli 2015. Wie diverse Medien in der vergangenen Woche bereits berichtet hatten, wurde innerhalb der Extremen Rechten für den heutigen Samstag, 11. Juli 2015, erneut für einen Gedenkmarsch zum Schlachtdenkmal in Sempach mobilisiert. Ein Gesuch um Bewilligung einer Gegendemonstration wurde von den Behörden kurzfristig abgelehnt – in der Folge wurde auch der Aufmarsch der … Weiterlesen
Ostschweiz am Sonntag: Als vor siebzig Jahren der Zweite Weltkrieg mit der Kapitulation der deutschen Wehrmacht zu Ende ging, endete auch ein dunkles Kapitel auf dem St. Galler Rosenberg. Hier befand sich seit 1938 das deutsche Konsulat, welches die Fäden von Überwachung und Bespitzelung fest in der Hand hielt.
zentral+: Eigentlich hat die Polizei diesen Samstag sämtliche Aufmärsche an der Schlachtfeier in Sempach verboten: Sowohl jener von Rechtsradikalen wie jener der Antifa Zentralschweiz. Trotzdem konnten die Rechten offenbar ungehindert zum Winkelrieddenkmal marschieren.
Newsnet: Rechtsextreme und die Antifa hatten für Samstag Demonstrationen in Sempach angekündigt. Die Polizei hat beide verboten und wird präsent sein.
Willisauer Bote: Sempach Antifa Zentralschweiz darf am Samstag in Sempach keine Demonstration gegen Faschismus durchführen. Ihr Gesuch sei abgelehnt worden, weil die öffentliche Sicherheit an diesem Tag nicht gewährleistet werden könne, teilte die linke Bewegung am Donnerstag mit.
20 minuten online: Pegida Schweiz will in Arlesheim gegen eine temporäre Asylunterkunft des Bundes demonstrieren. Dahinter steht ein Dornacher SVP-Politiker.
Newsnet: Rechtsextreme und die Antifa hatten für Samstag Demonstrationen in Sempach angekündigt. Die Polizei hat beide verboten und wird präsent sein.
zentral+: Aus Angst vor Schlägereien greift die Polizei durch: Weder Rechtsextreme noch Juso noch Antifa dürfen diesen Samstag in Sempach aufmarschieren. Wer trotzdem demonstrieren will, darf sich auf Bekanntschaft mit den Einsatzkräften freuen.
Neue Luzerner Zeitung: Sempach cin. Am kommenden Samstag wollen sich Rechtsextreme in Sempach auf einen Gedenkmarsch zum Schlachtfeld begeben. Dies teilt die kantonale Juso mit und wehrt sich dagegen: «Ein solcher Gedenkmarsch darf von den Behörden nicht geduldet werden», sagt Präsident Joël Mayo. Für eine solche Veranstaltung sei eine Bewilligung notwendig. Dies dementiert Erwin Rast, … Weiterlesen
Bündner Tagblatt: Am Samstag wollen sich Rechtsextreme auf dem Schlachtfeld von Sempach treffen. Dagegen plant die Antifa, die linke Bewegung, nun eine Kundgebung.
Newsnet: Am Samstag wollen sich Rechtsextreme auf dem Schlachtfeld von Sempach treffen. Dagegen plant die Antifa nun eine Kundgebung.
zentral+: Der geplante Aufmarsch auf dem Sempacher Schlachtfeld stösst auf Widerstand. Mehrere Organisation planen Massnahmen gegen die Veranstaltung der Rechtsextremen. Es dürfte ein angespannter Samstag werden – wenn die Regierung dem Treiben nicht zuvorkommt.
zentral+: Auf den kommenden Samstag mobilisieren Rechtsextreme für einen «Gedenkmarsch» zum Sempacher Schlachtfeld. Die Behörden sehen keinen Anlass für Interventionen, weil unklar ist, inwiefern der Anlass öffentlich oder privat ist. Bei der «musikalischen Unterhaltung» könnten jedoch zwiespältige Bands auftreten. Kommt es zu rechtsextremen Parolen?
Willisauer Bote: Sempach Der Regierungsrat soll prüfen, ob die Sempacher Gedenkfeier künftig wieder auf dem Schlachtfeld stattfinden soll. Der Kantonsrat überwies mit den Stimmen von CVP und SVP ein entsprechendes Postulat.