Junge rufen kaum an

Der Bund MÜNCHENBUCHSEE / Nur wenige Jugendliche nutzen das GGG-fon zur Beratung bei Gewalt und Rechtsextremismus. Die meisten Anrufe kommen von besorgten Müttern. dre.

Antifa sprayte

Der Bund ae. «Heute Mittwoch, 21. März, ist Antirassismustag. Aus diesem Anlass haben wir in Ittigen, Bolligen, Ostermundigen und Bümpliz antirassistische Parolen an die Wände gesprüht», teilte die Antifa

Wenn Vermummte schützen

Der Bund STADT BERN / Die Berner Polizei attestiert den Ordnungskräften der Autonomen eine «gewisse de-eskalierende Wirkung». rg. Der «Berner Demoschutz»

Glockenmarsch gegen Gewalt in Unterseen

Der Bund [TA/sda] – Ein Glockenmarsch soll am 31. März zwischen Thuner- und Brienzersee ein Zeichen setzen für friedliches Zusammenleben und gegen Gewalt. Auslöser ist das von Jugendlichen begangene Tötungsdelikt an einem 19-jährigen mutmasslichen Neonazi. Starten

ETH-Professor wegen Rassendiskriminierung angeklagt

AP ap. Die Zürcher Bezirksanwaltschaft erhebt gegen einen Assistenzprofessor an der ETH Zürich Anklage wegen Rassendiskriminierung. Er wird sich wegen Förderung von Propogandaaktionen vor dem Richter

Mord am Thunersee

Blick «Bödeli» : Nährboden für Neo-Nazis VON PHILIPPE WELTI UNTERSEEN BE ? Der Mord an Marcel von Allmen

Mord am Thunersee

Blick Das Blut-Urteil der Neonazis Er wollte nicht mehr schweigen, da schlugen sie ihn tot VON BEAT MICHEL UNTERSEEN

Tötung war geplant

Der Bund UNTERSEEN / Beim Tötungsdelikt an Marcel von Allmen handelte es sich um eine Abrechnung in der rechten Szene. cbb. «Die Tötung an Marcel von Allmen war geplant», und «als Tatmotiv steht im Vordergrund, dass das Opfer ein Verschwiegenheitsgebot gebrochen

Der Treffpunkt für Randalierer

Der Bund MÜNCHENBUCHSEE / Seit Monaten trifft sich am Bahnhof Münchenbuchsee eine Gruppe von Jugendlichen zu regelrechten Saufgelagen. Dass die Situation eskalieren kann, zeigte sich zuletzt in der

Aargau startet Integrationskampagne

TA 13. März 2001Aarau. – Im Aargau hat die Regierung unter dem Motto „Fremd – Freund“ eine Kampagne gegenRechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit gestartet. Sie soll erreichen, dass die Einwohner den „klarenStandpunkt“ der Regierung kennen, einander besser verstehen und