Einladung für Eiferer und Extremisten

Tages-Anzeiger vom 17.10.2012   Das Antirassismus-Gesetz produziert viel juristischen Leerlauf. Rechtsextreme Provokateure machen dank Strafanzeigen von linken Eiferern Gerichtssäle zu Tribünen für ihre Sache.

Strafanzeige gegen Juso wegen Neonazi-Plakat

Basellandschaftliche Zeitung vom 16.10.2012 Wahlkampf SVP-Kandidat Joël Thüring geht gegen die Juso vor. Grund ist ein Plakat, das einen Nazi mit Sünneli-Armbinde zeigt.

Museen mit schwierigem Personal

Der Sonntag vom 23.09.2012 Tinguely- und Beyeler-Museum beschäftigten in ihrem Sicherheitsdienst einen Rechtsaussen – indirekt christian mensch Die beiden Basler Museen haben über eine Drittfirma einen Mitarbeiter engagiert, der sich auf Facebook als Rechtsextremer outete. Es hatte Konsequenzen.

Logo der Europäischen Aktion.

Für ein Europa der Völker?

Nach dem sich die geschichtsrevisionistische, antisemitische und pro nazistische «Europäische Aktion» (EA)1 bereits letztes Jahr – am 10.09.2011 – in Einsiedeln (SZ) getroffen hatte, fand am Samstag 08.09.2012 ein weiteres «Europa-Fest» auf dem Odilienberg im Elsass statt. Während sich letztes Jahr zumindest am Schleusenpunkt in Diepoldsau antifaschistischer Widerstand formierte (gegen welchen mit massiver Repression vorgegangen … Weiterlesen

Rüffel für Aargauer Gericht

Aargauer Zeitung vom 08.09.2012   Bremgarten · Staatsanwaltschaft darf jetzt Handy von Patric G. untersuchen

Der mysteriöse Tod des Patric G.

Tages-Anzeiger vom  08.09.2012 Ein 19-jähriger Aargauer wurde im März tot aufgefunden. Alles deutete auf einen Unfall hin. Nun stellt sich heraus: Der Lehrling verkehrte in der rechtsextremen Szene – und könnte getötet worden sein.

Rüffel für Aargauer Gericht

Aargauer Zeitung vom 08.09.2012 Bremgarten · Staatsanwaltschaft darf jetzt Handy von Patric G. untersuchen

Zeuge beobachtet junge Vandalen

Neue Luzerner Zeitung vom 28.08.2012 Engelberg red. Sachschaden in noch unbekannter Höhe haben Jugendliche Anfang August auf dem neuen Sportplatz angerichtet.

Ex-Skinhead darf nicht in die RS

  NZZ Online vom 27.08.2012 Einem früheren Skinhead bleibt der Militärdienst verwehrt. Das Bundesverwaltungsgericht hat die Einschätzung einer Fachstelle bestätigt, dass er wegen seiner Kontakte zur rechtsextremen Szene ein Sicherheitsrisiko darstellt.