Extremismus als letzter Hilfeschrei

Basellandschaftliche Zeitung: Prävention · Samuel Althof hilft Extremisten beim Ausstieg – so etwa beim Loswerden der alten Bomberjacke

Die Band «Frei.Wild» wehrt sich gegen Journalisten

NZZ Online: Ein Redaktor der Zeitung «20 Minuten» muss sich heute Montag vor dem Zürcher Bezirksgericht verantworten. Er bezeichnete die umstrittene Deutschrock-Band «Frei.Wild» in einer Bildlegende indirekt als rechtsextrem. Damit hat sich der Journalist aus Sicht der Staatsanwaltschaft der üblen Nachrede schuldig gemacht.

Gericht spricht Journalist schuldig

20 minuten online: Ein Redaktor von 20 Minuten wurde der üblen Nachrede schuldig gesprochen. Die Verteidigung hatte Freispruch verlangt.

Dreimal mehr Einreisesperren

Schweiz am Sonntag: Der Bund verweigert Terroristen, Neonazis und Dieben häufiger die Einreise. Nur: Hilft das wirklich?

«Geringe Attraktivität für Rechtsradikale»

Zentralschweiz am Sonntag: Neonazis · Die 5000 Rechtsradikalen, die sich im Toggenburg zu einem Konzert versammelten, haben die Öffentlichkeit schockiert. Die Eidgenössische Rassismuskommission appellierte an die Behörden, künftig besser aufzupassen. Zug ist gewappnet.

Ordnung! Anstand!

Sonntagsblick: Frank A. Meyer Der Tatbestand ist rasch referiert: 5000 Neonazis versammelten sich im Ort Unterwasser. Die meisten waren aus Deutschland in den Kanton St.Gallen gepilgert, um dort ihrer Ideologie zu frönen: dem Nationalsozialismus, dem Dritten Reich, dem Führer. Zu diesem Zweck war ein Rockkonzert geplant, weshalb die Veranstaltung auch als «Rocktoberfest» ausgegeben wurde. Die … Weiterlesen

SP fordert: Kadi Zanga soll den Hut nehmen

Südostschweiz: Der Kommandant der Kantonspolizei St. Gallen, Bruno Zanga, soll zurücktreten. Die Polizei habe bei den Aufmärschen von Rechtsextremen versagt, findet die SP.

Regierungsrat räumt Fehler ein

Tages-Anzeiger: Wegen der Rechtsrock-Konzerte in der Ostschweiz fordert die St. Galler SP den Rücktritt von Polizeichef Bruno Zanga. SP-Regierungsrat Fredy Fässler hält zu ihm, kritisiert aber die Kommunikation.