Le Canton interdit un meeting néonazi

Newsnet: Vaud · Une conférence, ainsi qu’un concert, étaient annoncés samedi dans la région lausannoise. Ils ne pourront avoir lieu.

Die Schweiz hat die Instrumente, um Neonazi-Konzerte zu verbieten

SWI swissinfo.ch: 5000 Leute an einem Neonazi-Rockfestival in der Nähe von St. Gallen – das gab es noch nie. Wird die Schweiz mit der Ankündigung eines weiteren Konzerts am 5. November in Lausanne zum Anti-Woodstock hasserfüllter Glatzköpfe? Nicht wenn es nach Martine Brunschwig Graf geht. Laut der Präsidentin der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus ermöglicht es … Weiterlesen

Die Band «Frei.Wild» wehrt sich gegen Journalisten

NZZ Online: Ein Redaktor der Zeitung «20 Minuten» muss sich heute Montag vor dem Zürcher Bezirksgericht verantworten. Er bezeichnete die umstrittene Deutschrock-Band «Frei.Wild» in einer Bildlegende indirekt als rechtsextrem. Damit hat sich der Journalist aus Sicht der Staatsanwaltschaft der üblen Nachrede schuldig gemacht.

Gericht spricht Journalist schuldig

20 minuten online: Ein Redaktor von 20 Minuten wurde der üblen Nachrede schuldig gesprochen. Die Verteidigung hatte Freispruch verlangt.

Extremismus als letzter Hilfeschrei

Basellandschaftliche Zeitung: Prävention · Samuel Althof hilft Extremisten beim Ausstieg – so etwa beim Loswerden der alten Bomberjacke

Ordnung! Anstand!

Sonntagsblick: Frank A. Meyer Der Tatbestand ist rasch referiert: 5000 Neonazis versammelten sich im Ort Unterwasser. Die meisten waren aus Deutschland in den Kanton St.Gallen gepilgert, um dort ihrer Ideologie zu frönen: dem Nationalsozialismus, dem Dritten Reich, dem Führer. Zu diesem Zweck war ein Rockkonzert geplant, weshalb die Veranstaltung auch als «Rocktoberfest» ausgegeben wurde. Die … Weiterlesen

Dreimal mehr Einreisesperren

Schweiz am Sonntag: Der Bund verweigert Terroristen, Neonazis und Dieben häufiger die Einreise. Nur: Hilft das wirklich?

«Geringe Attraktivität für Rechtsradikale»

Zentralschweiz am Sonntag: Neonazis · Die 5000 Rechtsradikalen, die sich im Toggenburg zu einem Konzert versammelten, haben die Öffentlichkeit schockiert. Die Eidgenössische Rassismuskommission appellierte an die Behörden, künftig besser aufzupassen. Zug ist gewappnet.