Ein Eid auf den Rechtsstaat

SolothurnerZeitung Günsberg Rat mit Pnos-Mitglied vereidigt Am Montag wurde mit dem Günsberger Gemeinderat Pnos-Vertreter Dominic Bannholzer für die neue Legislatur vereidigt. Gemeindepräsident Andreas Eng betonte Rechte, Pflichten und die Verantwortung der Räte.Valentin Misteli Nach

«Zuzuschlagen war seine freie Entscheidung»

BaslerZeitung Im Mordfall von Unterseen entscheidet das Gericht heute, ob es beim Verdikt «lebenslänglich» bleibt BARBARA LAUBER, Bern 15 Jahre statt lebenslänglich: Das forderte gestern der Verteidiger von Marcel von Allmens Mörder vor Obergericht. Er pocht entgegen

Was sich Marcel von Allmens Mörder vom Gericht wünscht

BernerZeitung Der Haupttäter im Mordfall Marcel von Allmen wehrte sich gestern vor Obergericht gegen seine lebenslängliche Zuchthausstrafe – in einem Pullover der Okkult-Heavy-Metal-Band Nightwish. Das Urteil folgt heute. Der Schriftzug «Wish I had an Angel» prangt in roten

SVP Luzern verharmlost Neonazi-Aufmarsch

BernerZeitung Die SVP Luzern bezeichnet die Neonazis als meist einfache Bürger, die ihren Unwillen kundgetan haben. Erstaunlich, dass sie sich ausgerechnet auf eine Publikation eines rechtsextremen Verschwörungstheoretikers berufen. Mit einem halbseitigen Inserat, erschienen

Seilziehen um ein Gutachten

Der Bund Im Zentrum der Verhandlung vor Obergericht zum Mordfall von Allmen steht die Psyche des Haupttäters Seit gestern befasst sich das Obergericht mit dem Mord am 19-jährigen Marcel von Allmen, der Anfang 2001 weit über Unterseen hinaus für Schlagzeilen sorgte.

Kein Verweis für Pnos-Stadtrat Hirschi

Der Bund LANGENTHAL · Der Langenthaler Stadtratspräsident Reto Steiner (evp) hat an der Parlamentssitzung vom Montagabend auf die angekündigte Rüge an die Adresse des Pnos-Stadtrats Tobias Hirschi verzichtet. Dieser habe sich vom Verhalten der Rechtsextremen auf dem Rütli am

Hitlergruss in der RS

Aargauer Zeitung Isone TI Zwei Unteroffiziere und zwei Rekruten entlassen Gegenseitige Hitlergrüsse und rassistische und rechtsextreme Äusserungen: Vier Wehrmännern droht jetzt der Ausschluss aus der Armee.

Hitlergruss in der RS

Der Bund ARMEE · Zwei Unteroffiziere und zwei Rekruten der Grenadier-RS Isone TI sind am Donnerstagabend nach Hause geschickt worden. Sie grüssten sich innerhalb einer Gruppe mit Hitlergruss und äusserten sich rassistisch und rechtsextrem[100]. Drei sind geständig, einem Unteroffizier

Die letzte Chance für Hirschi

BernerZeitung Der rechtsextreme Pnos-Stadtrat Tobias Hirschi darf sich keinen Aussetzer mehr erlauben. Sonst ist er seinen Job los. Für den rechtsextremen Stadtrat Tobias Hirschi (20) wird die Luft dünner und dünner: Wegen seines Auftritts an der unbewilligten Demonstration

Auf dem rechten Auge erblindet?

Blick BERN. Erstaunlich, dass Spitzel Urs von Daeniken (54) überhaupt noch auf seinem Posten ist: Er hat sich viele Flops geleistet. Doch seit Blocher Bundesrat ist, spürte er Aufwind. Die Türken-Affäre allein hätte den Chef des Inlandgeheimdienstes DAP im Bundesamt

Schmid verurteilt scharf, Blocher relativiert sogleich

TagesAnzeiger Bundespräsident Schmid hat die Störung öffentlicher Anlässe «auf dem Rütli und anderswo» im Namen der Landesregierung scharf verurteilt. Doch Christoph Blocher betont Unterschiede.Von Bruno Vanoni, Bern Es kommt nicht oft vor, dass der Bundespräsident nach

Kampf gegen Hooliganismus: Kompetenz unklar

sda sda. Im Hinblick auf die Fussball-EM EURO 08 will der Bundesrat der Polizeischärfere Mittel gegen Hooligans in die Hand geben. Rayonverbote oder24-stündige Haft sollen Randalierer disziplinieren. Polizei- und Sportvertreterbegrüssen den Entwurf. Für notorisch

Bundesrat verurteilt Störung der Bundesfeier

sda sda. Bundespräsident Samuel Schmid hat am Mittwoch namens der LandesregierungStörungen von öffentlichen Anlässen scharf verurteilt. DieMeinungsäusserungsfreiheit sei ein hohes und schützenswertes Gut. „Der Bundesrat verurteilt mit aller Deutlichkeit Schmährufe

Armee wird Neonazis nur schwer los

Blick BERN. Gegen 800 Neonazis leisten Dienst in der Schweizer Armee – schätzt die zuständige Fachstelle. Sie hat aber einsehen müssen: Die geplante Ausschlussregelung gegen Rechtsextreme lässt sich nicht realisieren. Seit gestern ist nicht nur Bundespräsident Schmid,

wollte sich am Wochenende nicht zu dieser Kritik äussern.

AP Althof konstatiert ein Klima, das persönliche Diffamierungen oder gar Übergriffeauf Exponenten aus beiden Lagern begünstige. Wohin dies führe, zeige ein Blicknach Deutschland. Dort würden Rechtsradikale inzwischen mit gleichen Mittelngegen Linke vorgehen: Aktivisten