Trockene Zahlen für enge Herzen

Die Wochenzeitung vom 08.12.2011 Von Kaspar Surber Vom Übungsplatz Bettwil im Aargau werden Signale für Aufklärungsdrohnen in den Himmel geschickt. Die Luftwaffe fliegt damit Einsätze für das Grenzwachtkorps. Noch sollen sie nur den Schmuggel verhindern – weltweit aber sind Drohnen eine wichtige Waffe gegen die Migration. Auf diesem Übungsplatz, welche Symbolik, will der Bund mehr … Weiterlesen

«Es gibt zwei aktive Gruppen»

Blick am Abend vom 06.12.2011 Hans Stutz, Experte für Rechtsextremismus Warum steht Luzern oft im Zusammenhang mit Rechtsextremen?

Schläger dank Hinweisen verhaftet

  Tages-Anzeiger vom 06.12.2011 Zürich – Der mutmassliche Täter, der am Donnerstagabend mit einem Baseballschläger am Stauffacher einen 41-jährigen Passanten verletzt hatte, ist in Haft.

Pnos engagiert Volksverhetzer

Neue Luzerner Zeitung vom 03.12.2011 Die rechtsextreme Pnos (Partei National Orientierter Schweizer) hat sich für ihren Parteitag Schützenhilfe aus Deutschland geholt. Wie die linke Gruppierung «Antifa Bern» gestern mitteilte, war der als «Hitler von Köln» bekannte und wegen Volksverhetzung vorbestrafte Axel Reitz als Gastredner eingeladen.

Grüner Sitz: Wüthrich nimmt an

Berner Zeitung vom 1.12.2011 Langenthal · Matthias Wüthrich von den Grünen übernimmt den nach dem Rückzug der Pnos frei gewordenen Sitz im Stadtparlament.

Neonazis endlich befragen

Der Sonntag vom 27.11.2011 Die Nachricht: Schweizer Neonazis sind enger mit dem Umfeld der Zwickauer Terrorzelle verhängt, als die Behörden wahrhaben wollen.

In den Nebeln von Avalon

Das Magazin vom 26.11.2011 Daniel Model ist sozusagen die schweizerische Tea-Party-Bewegung in einer Person. Jetzt hat er sein eigenes Reich propagiert. Ein Staatsbesuch Von Matthias Bernold Der Schweizer Industrielle Daniel Model hat den Sozialstaat satt. Als Alternative propagiert er sein eigenes Reich Avalon, für das er in Müllheim im Kanton Thurgau ein Regierungsgebäude errichten lässt. … Weiterlesen

Auf einem Auge blind

Basler Zeitung vom 22.11.2011 Von Daniel Vischer Wie es möglich war, dass die «Döner-Morde» jahrelang unaufgeklärt blieben, kann noch niemand mit Gewissheit sagen. Unbestritten ist einzig ein gigantisches Versagen der zuständigen deutschen Polizei- und Sicherheitsbehörden und des Verfassungsschutzes.