Wenige Opfer erstatten Anzeige

TagesAnzeiger Rechtsextreme Gewalttäter müssen ihre Taten selten vor Gericht verantworten. Viele Opfer erwarten nichts von Strafanzeigen – und misstrauen der Polizei.Von Peter Johannes Meier Brutal und rücksichtslos schlugen die sieben jungen Männer auf den 15-jährigen

«Riesiges Defizit in der Schweiz»

NeueLuzernerZeitung Die gewalttätige Fanszene in der Schweiz ändere sich sehr rasch, sagen Forscher. Für die Behörden sehen sie ein Problem für die Euro 08. INTERVIEW VON EVA NOVAK, BERN Thomas Busset, Ihr Team untersucht erstmals im grossen Rahmen die Gewaltbereitschaft

Unberechenbare Rechtsextreme

St. Galler Tagblatt Rechtsextreme Gewalttäter schlagen vermehrt ohne Vorwarnung zu – so wie in Frauenfeld, sagt Jürg Bühler vom Bundesamt für Polizei. Mit einer Gesetzesänderung sollen Gruppierungen wie «Blood and Honour» verboten werden Herr Bühler, wie beurteilen Sie die Gefahr,

Für eine Rütli-Feier «in Würde»

TagesAnzeiger Bern. – Die nationale Bundesfeier auf dem Rütli am 1. August soll wieder würdig abgehalten werden können. Die Rütlikommission hält an der Feier auf der symbolträchtigen Wiese fest und will bis Ende Jahr konkrete Massnahmen gegen die Pöbeleien von Rechtsextremen vorschlagen.

Rütlifeier ohne Pöbeleien

St. Galler Tagblatt Rütlikommission hält an Rütlifeier fest und verspricht in Zukunft eine würdige Durchführung Die Rütlikommission hält weiterhin an einer nationalen Bundesfeier am 1. August auf dem Rütli fest. Vorschläge zur Verhinderung von Störungen durch Rechtsextreme kann

Die Rückeroberung des Rütli

Der Bund Die Rütlikommission will nächstes Jahr eine Rütlifeier ohne rechtsextreme Ausschreitungen Die Rütlikommission hält weiterhin an einer nationalen Bundesfeier am 1. August auf dem Rütli fest. Vorschläge zur Verhinderung von Störungen durch Rechtsextreme präsentiert

Die Rütlifeier soll auch im nächsten Jahr stattfinden

Südostschweiz Die Rütlikommission hält weiterhin an einer nationalen Bundesfeier am 1. August auf dem Rütli fest. Vorschläge, um Störungen von Rechtsextremen zu verhindern, präsentiert sie aber erst Ende Jahr. · von ueli bachmann 1996 setzten sich erstmals Rechtsradikale

Jetzt marschieren die Rechtsextremen auf

Blick von Henry Habegger und Beat Kraushaar BERN. Grausliche Unterstützung für die Gegner der Personenfreizügigkeit. Rechtsextreme marschieren offen auf gegen die Abstimmung vom 25. September. Dorffest in Dulliken SO, letzten Sonntag. Stundenlang verteilt

Einsamer Kämpfer gegen Neonazis

BaslerZeitung Mit entschlossenen Einzelaktionen versucht Heinz Kaiser, Politik und Behörden aufzurütteln franziska laur Die Aargauer Polizei ist überzeugt, genug gegen Rechtsextremismus zu tun. Heinz Kaiser aus Frick ist anderer Meinung. Er stehe auf einsamem Posten. Heinz

Pnos-Zentrale von Liestal nach Aarau verlegt

BaslerZeitung Die rechtsradikale Szene in der Schweiz besteht aus vielen kleinen Gruppierungen mit losem Zusammenhalt Stefan Gyr Zwei Hauptexponenten der Partei National Orientierter Schweizer (Pnos) sind aus der Region Basel in den Kanton Aargau umgezogen. Rund

«Young4Fun» schliesst Jungpolitiker aus

Südostschweiz sda.- Der Aargauer SVP-Jungpolitiker Pascal Trost ist gestern aus der rechtsstehenden Organisation «Young4Fun» ausgeschlossen worden, wie die Nachrichtenagentur SDA berichtet. Der Grund dafür ist seine Teilnahme an der Störaktion der Rechtsextremen am 1. August auf der

Neonazis umzingeln das Fricktal

BaslerZeitung Im Fricktal häufen sich die Vorfälle rund um Rechtsextremisten wiederfranziska laur Die Fricktaler Neonazi-Szene ist wieder aktiv. Auch Exponenten aus dem Baselbiet und Deutschland tauchen vermehrt auf. Sie verprügeln Jugendliche und veröffentlichen

Dominik, invalid getreten

NeueZürcherZeitung Dominik ist 17 Jahre alt und behindert, weil sieben Rechtsextreme ihn und einen Freund zusammengeschlagen haben. Sein Hirn ist für immer geschädigt. DieTäter warten auf ihr Urteil, das am 15. September ergehen soll. Plötzlich, mitten im Gespräch, fragt Rosmarie

Schläger wollen nicht hinter Gitter

Landbote Von den Rechtsextremen, die in Frauenfeld grundlos zwei Jugendliche überfielen, will keiner brutal zugeschlagen haben. Ohne sofortige medizinische Versorgung wäre der damals 15-jährige D. B. an den Hirnverletzungen gestorben, die ihm eine Gruppe nur ein paar