Kanton Wallis sagt Nein zu Populismus und Freysinger

SWI swissinfo.ch: Die Abwahl Oskar Freysingers aus der Walliser Regierung nach nur einer Amtszeit erinnert an die Abwahl seines Ziehvaters Christoph Blocher als Bundesrat. Das Wahlvolk habe Freysingers Lust an der Provokation und sein Liebäugeln mit der extremen Rechten bestraft, schreiben die Schweizer Zeitungen am Montag.

Standhaft neben dem Zeitgeist

Neue Zürcher Zeitung: Die Zürcher SVP feiert ihr 100-Jahre-Jubiläum und ruft zur nächsten Schwerarbeit auf

Vom Milchpreis zum Messerstecher-Plakat

NZZ Online: Die Schweizerische Volkspartei steht heute für Traditionalismus und Abschottung. Aber diese Felder bearbeitet die ehemalige Bauernpartei erst seit dem Tag, als Christoph Blocher das Präsidium der Zürcher SVP übernahm.

Was weiter geschah

Die Wochenzeitung: Fast hätte es Hans Fässler geschafft. Der St. Galler Historiker versucht seit Jahren, Louis Agassiz (1807–1873) vom Sockel zu heben. Denn dieser war nicht nur ein berühmter Naturforscher, sondern auch ein eifriger Rassentheoretiker – der US-Literaturwissenschaftler Alec Marsh hält ihn für den «einflussreichsten wissenschaftlichen Rassisten des 19. Jahrhunderts».