Bilder von Rechtsextremen im Internet veröffentlicht

NeueZürcherZeitung Bern, 9.Juli. (sda) Seit einigen Tagen prangt auf der Website von «Indymedia» ein heikles Fotoalbum: Wie der «Blick» am Mittwoch berichtete, sind 241 Besucher der Sempacher Schlachtfeier von Anfang Juli mit Porträt- und Gruppenfotos abgebildet. Laut «Indymedia» sollen

Rechte Rache: Fotografen ins Netz gestellt

Blick Sie haben 241 Neonazis fotografiert und ins Internet gestellt. BLICK fand einen der beiden deutschen Antifaschisten. Es ist eine ebenso massive wie umstrittene Aktion gegen die Schweizer Neonazi-Szene: 241 Rechtsextremisten wurden bei einem Marsch in Sempach

Sempach-Nazis am Internet-Pranger

Blick Enttarnt. Im Web wurden 241 Bilder von Neonazis veröffentlicht. Die Fotos entstanden an der Sempacher Schlachtfeier. Nummer 22 hat einen kahl rasierten Schädel und trägt eine schwarze Sonnenbrille. Auf der Mütze der Nummer 209 steckt ein Button mit der Aufschrift

Neue Details zu Volksgarten-Attacke

Südostschweiz Glarus/Bern. – Kürzlich hat das Bundesamt für Polizei den Bericht zur inneren Sicherheit des Jahres 2007 veröffentlicht. Im vom Staatsschutz verfassten Werk erscheint auch ein Glarner Vorfall. Im Kapitel Rechtsextremismus führt der Dienst für Analyse und Prävention (DAP)

Obersten Staatsschützer plagt «komisches Gefühl»

AargauerZeitung Fedpol Keine konkreten Terrorismus-Hinweise Das Bundesamt für Polizei (Fedpol) setzt im jüngsten Jahresbericht einen dschihadistischen Akzent. Hinweise auf konkrete Gefahren durch islamistische Terroristen gab es 2007 zwar keine. Man habe aber

«Friedliche» Neonazis? Nachdenken über Sempach 2008

Pressemitteilung der Antifa Bern vom 03.07.2008. Am 28. Juni 2008 marschierten an einer Schlachtgedenkfeier gut 200 Neonazis gemeinsam mit der Lokalbevölkerung und regionaler Politprominenz durch die Gassen des kleinen Innerschweizer Städtchens Sempach (LU). Unter den Neonazis waren etliche bekannte Gesichter: Exponentinnen und Exponenten von Gruppierungen wie Blood & Honour, PNOS, Hammerskins, Nationale Offensive, Kameradschaft Innerschweiz, … Weiterlesen

Wenig Fälle von Rassismus 2007

Südostschweiz Im letzten Jahr konnte im Kanton Glarus keine grosse Zunahme von Rassismus festgestellt werden. Was rassistisch motivierte Zwischenfälle nicht gänzlich ausschliesst. Glarus. – Im Juni 2007 überfiel eine organisierte Gruppe Rechtsextremer eine bewilligte Kundgebung

Die verunglückten Wehrmänner geehrt

Zofinger Tagblatt Sempach 622. Schlachtjahrfeier mit den Gastkantonen Aargau und Schwyz sowie der Gastgemeinde Schötz Innehalten, nachdenken, Gespräche führen und Kontakte knüpfen, das war laut Luzerner Regierungsrat der Wunsch an die Teilnehmenden für die 622. Gedenkfeier der

Rund 220 Rechtsextreme an Schlachtfeier in Sempach

AP Sempach (AP) – Rund 220 Rechtsextreme haben am Samstag an der Feier zum Gedenken an die Schlacht bei Sempach teilgenommen. Laut Auskunft der Luzerner Kantonspolizei haben sie sich beim Umzug vom Städtchen zum Schlachtfeld sehr ruhig verhalten. Sie hätten auch keine Fahnen

Die Sempacher Schlachtfeier als Rütli-Ersatz

«Heil dir Helvetia singen» In der rechtsextremen Szene mobilisiert die Partei National Orientierter Schweizer (PNOS) seit einigen Wochen zur Teilnahme an der Schlachtfeier bei Sempach. Dieser Anlass avancierte in den letzten Jahren immer mehr zum Neonazitreffpunkt. Die Rechtsextremen haben damit eine Alternative zum Rütli gefunden, wie sie selber in einschlägigen Internetforen bestätigen. Ein Aufruf der … Weiterlesen

Pnos vertreibt Taschenkalender mit Gedenktagen für Nazi-Grössen

TagesAnzeiger Daniel Foppa Die Pnos stellt erneut ihre Nähe zum nazistischen Gedankengut unter Beweis: Sie vertreibt einen Taschenkalender, der SS-Grössen huldigt. Die Partei National Orientierter Schweizer (Pnos) vertreibt via ihre Homepage einen so

CNN berichtet über SF-Hymnenpanne

Blick ATLANTA – Die Panne mit der Nazi-Hymne auf SF 2 (exklusiv im BLICK) sorgt international für Schlagzeilen. Gestern berichtete der US-Nachrichtensender CNN auf seiner Webseite darüber. Das Schweizer Fernsehen hatte die deutsche Nationalhymne mit der seit Ende des Nazi-Regimes

EM-Deutschland-Spiel – Schweizer Fernsehen blendet Nazi-Hymne ein

Spiegel Online Die Melodie stimmte, der Text allerdings nicht: Der Schweizer Fernsehsender SF2 hat beim letzten EM-Vorrundenspiel der deutschen Mannschaft die Nationalhymne falsch untertitelt. Statt „Einigkeit und Recht und Feiheit“ hieß es dort „Deutschland, Deutschland über alles“. Hamburg