Zum Psychiater

Bund ZüRICH · Der Anführer einer Gruppe Rechtsextremer muss auf Geheiss des Zürcher Obergerichts von einem Psychiater beurteilt werden. Der 24-Jährige stand ges-tern unter anderem wegen Landfriedensbruchs und Gewalt und Drohung gegen Beamte vor Gericht. In einem ersten

Pnos-Mitglied befördert

St. GallerTagblatt Ein Ortsgruppen-Vorstandsmitglied der rechtsextremen Partei national orientierter Schweizer (Pnos) hat in der Armee eine Ausbildung zum Wachtmeister absolviert. Die Parteimitgliedschaft allein ist laut Armeesprecher Felix Endrich kein Hindernis für eine militärische

Zweifel an den Methoden des Fricktaler «Nazi-Jägers»

BaslerZeitung Heinz Kaiser fehle «psychologisches Know-how», kritisiert Samuel Althof von der «Aktion Kinder des Holocaust» PHILIPP LOSER Morgen Sonntag wird ein neues Internetportal für ausstiegswillige Rechtsextreme aufgeschaltet. Unterstützt

Pnos im Militär

BernerZeitung Ein Wachtmeister der Armee ist Vorstandsmitglied der Pnos-Ortsgruppe Langenthal. Für das Militär ist das kein Hindernis. Der Mann habe seine Ausbildung zum Unteroffizier in der Panzerschule in Thun abverdient und sei im Oktober 2006 zum Wachtmeister

Pnos Diskussionen um Armeekarriere

BernerRundschau Darf sich ein Mitglied der rechtsextremen Partei national orientierter Schweizer (Pnos) in der Armee zum Wachtmeister ausbilden lassen? Nein, findet eine anonyme antifaschistische Gruppe und kritisiert die Armee in einer Medienmitteilung scharf. Sie stört sich daran,

Neonazi-«Aussteiger»: Bedingt glaubhaft

SonntagsBlick ZWEIFEL Ex-Neonazi Patrick Sandmeier (24) präsentiert sich in den Medien als geläuterter Aussteiger. Aber nicht alles, was er sagt, stimmt. Sandmeier hat geprügelt und gepöbelt. Behauptet er. Als Neonazi in Springerstiefeln und Bomberjacke habe

Wegen der Hautfarbe verprügelt

BernerZeitung Ein 22-jähriger dunkelhäutiger Schweizer wurde in Thun von einer Gruppe Skinheads zusammengeschlagen. Auch seine fünf Freunde, darunter eine Frau, wurden Opfer der sinnlosen Gewaltattacke. Ein bestimmtes Bild vom letzten Sonntagmorgen geht

Indischer Austauschstudent auf offener Strasse verprügelt

OltenerTagblatt Aarau Grossrat will Öffentlichkeit aufrütteln Ein indischer Austauschstudent ist am vergangenen Sonntagabend beim Bahnhof Aarau von einer Gruppe vermutlich rechtsextremer Skinheads verprügelt worden. Das berichtet der grüne Grossrat Hansjörg

Erster Fall von rechter Gewalt seit eineinhalb Jahren

BernerZeitung Noch nie gab es in Bern so viele Gewaltdelikte wie im letzten Jahr. Das wurde vor zwei Tagen bekannt. Genaue Zahlen für Thun veröffentlicht die Kantonspolizei zwar erst in zwei Wochen. Hermann E. Jutzi, Chef der Polizei Thun, betont jedoch, dass er keine Zunahme

Neo-Nazis marschieren über Jugend-Foren ein

Blick ZÜRICH. Jetzt strecken Rechtsextreme schon auf Jugend-Internetforen die Hand zum Hitlergruss aus. Im Hintergrund hängt die deutsche Reichsfahne. Davor stehen Schweizer Jugendliche in Hakenkreuz-T-Shirts. Die rechte Hand zum Hitlergruss erhoben. Die

Uri sagt Ja zu Bundesfeier auf dem Rütli

NeueZürcherZeitung Noch kein Entscheid zum Frauentag Die Urner Regierung hat am Dienstag ein Gesuch für eine traditionelle Rütlifeier mit Rede, Fahnenschwingen und Verlesen des Bundesbriefes bewilligt. Das Gesuch war im November von der Rütlikommission der

Wenig Freude an Frauenfeier

AargauerZeitung 1. August Die Idee von Calmy-Rey und Egerszegi stösst auf grossen Widerstand Eine Rütlifeier für Frauen wird im Parlament weitherum abgelehnt. Mit einem Schwingfest und einem Gottesdienst stehen dafür schon wieder neue Ideen zur Debatte. daniel

Uri bewilligt traditionelle Rütlifeier

St. GallerTagblatt Ticketsystem soll beibehalten, aber vereinfacht werden. Die Urner Regierung hat gestern für eine schlichte Rütlifeier 2007 die Bewilligung erteilt.Für einen Frauentag verlangt sie ein neues Gesuch. Ueli Bachmann/Altdorf Die

Rütli: Frauenfeier nicht ausgeschlossen

Landbote Ueli Bachmann Die Urner Regierung hatgestern eine schlichte Rütli-feier 2007 bewilligt. Für einen «Frauentag» verlangt sie ein neues Gesuch. Dies gilt aber nicht in jedem Fall, wie der Urner Sicherheitschef Josef Dittli durchblicken lässt. ALTDORF