Beschwerde nach Polizeieinsatz

Der Bund tHun Daniele Jenni, Stadtrat der Grünen Partei Bern und Fürsprecher von Beruf, hat gegen die Thuner Stadtregierung wie auch gegen die Polizei Thun im Auftrag zweier Männer Beschwerde eingereicht. Die erste Beschwerde richtet sich gemäss Jenni gegen «die Anweisung des

«Der Kampf ist nie zu Ende»

Der Bund Bundesrat schliesst Fonds gegen Rassismus und für MenschenrechteProminente Politiker aus dem In- und Ausland haben am Dienstag den Fonds zur Bekämpfung von Rassismus in der Schweiz gewürdigt. Über 500 Projekte hat der Bund im Rahmen des «Fonds Projekte gegen

Populisten fördern Rechtsextreme

Willisauer Bote Hetzkampagnen, Pauschalurteile und die Ausländerkriminalität gehören zum Nährboden des Rechtsextremismus. Auch im Luzerner Hinterland. von Norbert Bossart Rechtsextreme aus dem Hinterland haben mit Straftaten schweizweit für fette Negativschlagzeilen

«Gewaltbereitschaft ist zweifellos hoch»

Neue Luzerner Zeitung Die Rechtsextremenszene hat im Moment keinen aussergewöhnlichen Zulauf. Sie sei aber so aktiv wie seit dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr, sagt Beobachter Stutz. Rechtsextremismus ist in der Region Willisau keine Seltenheit. Um die Neonazis ging es an einem Podiumsgespräch

Ausländerfeinde gibts nicht wenige

Basler Zeitung Rechtsextreme Einstellungen als Spiegel der Gesellschaft Titus Villiger Zwar hat im Baselbiet die rechtsextreme Szene abgenommen. Doch Konflikte zwischen Ausländern und Schweizern sind bei den Jugendlichen weit verbreitet. Dies zeigte ein vom Komitee

Regierung unterstützt Pnos-Idee

BernerZeitung Erster Teilerfolg für Pnos-Stadtrat Tobias Hirschi. Sein Postulat, mit dem er einenPolitiker-Sponsorenlauf am Stadtlauf anregt, wird vom Gemeinderat unterstützt. Dieserempfiehlt dem Stadtrat, das Postulat als erheblich zu erklären. Hirschi möchte, dassmöglichst

Courage? In Deckung!

Die Wochenzeitung RECHTSEXTREMISMUS · Im November 1995 überfielen 56 Neonazis im Kanton Luzern ein Festival für Völkerfreundschaft. Zehn Jahre später wollen Jugendliche eine Mahnwache abhalten. Der Hochdorfer Gemeinderat hat die Veranstaltung verboten. Besuch am Jahrestag des Überfalls. Von

Warum Roggwil?

Berner Zeitung Seit Jahren gerät Roggwil immer wieder in die Schlagzeilen ? wegen Rechtsextremismus. Warum? Auf dem Maibaum fehlen seit Jahren die ausländisch klingenden Mädchennamen. Die Partei national orientierter Schweizer (Pnos) will zu den Gemeindewahlen 2006

Skins dürfen sich versammeln

St. Galler Tagblatt Regierungsrat Claudius Graf-Schelling, Vorsteher des Departements für Justiz und Sicherheit, heisst Skinheads nicht willkommen im Thurgau, sieht aber keine Möglichkeit, ihre Treffen generell zu verhindern. Herr Graf, was halten Sie davon, wenn rechtsextreme

Mindestens vier Verurteilte legen Revision gegen ihr Urteil ein

sda sda. Von den sechs Rechtsextremen, die 2003 in Frauenfeld zwei Jugendliche brutalzusammengeschlagen haben, akzeptieren mindestens vier ihre Urteile nicht. DerStaatsanwalt hat über einen Weiterzug des Urteils noch nicht entschieden. Am Dienstag erklärte

Skinheads feiern im Thurgau

TagesAnzeiger Frauenfeld. – Rund 90 rechtsextreme Skinheads haben am Samstag in der Nähe von Frauenfeld eine private Feier durchgeführt. Die Thurgauer Kantonspolizei kontrollierte die Anreisenden und deren rund 30 Fahrzeuge, verhinderte die anschliessende Party aber nicht. «Weil wir

Überfall nach Ska-Konzert: Schläger akzeptieren Urteil nicht

sda sda. Mindestens zwei der sechs rechtsextremen Schläger, die 2003 in Frauenfeld zweiJugendliche brutal zusammengeschlagen haben, wollen nicht ins Zuchthaus. Sie fechten dasUrteil des Bezirksgerichts Frauenfeld von Mitte September an. Wie die Verteidiger

Neonazis dürfen Offiziere bleiben

SonntagsZeitung Der angekündigte Karriereknick für Rechtsextreme in der Armee bleibt aus BERN · Im August verkündete das Verteidigungsdepartement (VBS), es werde Neonazis in der Armee überprüfen. Doch an der bisherigen Praxis gegenüber rechtsextremistischen militärischen