Polizei überführt Neonazi-Band

NeueLuzernerZeitung red. Die Mitglieder der rechtsextremen Musikgruppe Amok sind enttarnt. Die Polizei hat die vier Musiker überführt, sagte Simon Kopp, Sprecher der Luzerner Strafverfolgungsbehörden, gestern in der «Rundschau». Amok hatte Aufsehen erregt, weil die Gruppe ein Lied veröffentlichte,

Neonazi-Schläger spielt in Hass-Band

sda Mauren fl. Die Mitglieder der rechtsextremen Band Amok sind enttarnt: Eines ihrer Mitglieder war Rädelsführer der Massenschlägerei am Oktoberfest vergangenes Wochenende in Mauren. Der Anwalt der Neonazi-Musikgruppe bestätigte entsprechende Recherchen der SF-«Rundschau».

Die Kontroverse: Berufsverbot für Rechtsextreme?

TagesAnzeiger Auf Einladung des «Tages-Anzeigers» debattieren KoniLoepfe, Präsident der SP der Stadt Zürich, und derSVP-Kantonsrat Claudio Zanetti aus Zollikon zu einemvon der Redaktion vorgegebenen Thema. Heute: Ist derChefarzt der Zürcher IV-Stelle als früheres Mitglied derrechtsextremen

Staatsschutz hatte Ex-Leiter im Visier

ZüriZeitung Der deutsche Staatsschutz hat den ehemaligen Leiter des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) der Sozialversicherungsanstalt Zürich beobachtet. Anlass war seine Mitgliedschaft in der rechtsextremen Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD). Das Innenministerium

Mehr Druck auf rechtsextreme Szene

St. GallerTagblatt Schweizer Rechtsextreme sorgten für Massenschlägerei in LiechtensteinVaduz. In Mauren kam es in der Nacht auf Sonntag zueiner Massenschlägerei, angezettelt von einer GruppeRechtsextremer. Die liechtensteinische Polizei will denDruck auf die rechtsextreme Szene wieder

Neonazis und Türken: Blutige Schlägerei

20Minuten MAUREN (FL). Über zwanzig Rechtsextreme prügeltensich am Oktoberfest in Mauren mit einer Gruppe Türken.Ein Polizist wurde schwer verletzt. Beschaulich wirkte das liechtensteinische Mauren amSonntag. Kaum vorstellbar, dass sich mitten im Dorfwenige

Seine Frau zeigte ihn schon mal wegen Kinderpornografie an

Blick IV-Psychiater als Rechtsextremer entlarvt Von Thomas Ley Der Chef der Zürcher IV-Ärzte musste sein Büro innert Stunden räumen. Dr. Dr. Arnulf M. wurde von seiner Vergangenheit eingeholt. Zum zweiten Mal. Sein Fachgebiet sind

Ein Rechtsextremer war Chefarzt der IV Zürich

20Minuten ZÜRICH. Der Chefarzt der IV Zürich musste per sofort seinen Sessel räumen. Der 55-jährige Psychiater gehört der rechtsextremen Nationaldemokratischen Partei Deutschlands an. «Fast vom Stuhl gefallen» ist Franz Stähli, Direktor der Sozialversicherungsanstalt

Rechtsextreme prügeln sich mit Festbesuchern

St. GallerTagblatt Mauren. Bei einer Massenschlägerei zwischentürkischen Festbesuchern und Rechtsextremen aneinem Oktoberfest ist in der Nacht auf Samstag einPolizist von einem Stein am Kopf getroffen worden.Die Schlägerei war gemäss Polizeiangaben vomSonntag von einer rund 20köpfigen,

Leitender Psychiater der IV Zürich tritt zurück

NeueZürcherZeitung Vorwürfe wegen Vergangenheit in einer rechtsextremen Partei urs. Am Wochenende ist ein Fall aus der Führungsetage der IV-Stelle Zürich bekanntgeworden, der entfernt an den Fall Nef auf Bundesebene erinnert. Hier wie dort geht es um eine Führungsperson, die von ihrer

«Ländle» erlebt Massenschlägerei

Landbote Mauren ? Bei einer Massenschlägerei zwischentürkischen Festbesuchern und Rechtsextremen aneinem Oktoberfest in Mauren FL ist in der Nacht aufSamstag ein Polizist von einem Stein am Kopf getroffenworden. Die Schlägerei war laut Polizeiangaben voneiner rund 20-köpfigen,

Untersuchung gegen Zürcher IV-Leiter

BaslerZeitung ZÜRICH. Der Leiter des Regionalen Dienstes der Zürcher IV-Stelle ist zurückgetreten, wie die «NZZ am Sonntag» berichtet. Auf Druck seiner Vorgesetzten hat er am Donnerstag gekündigt. Die «NZZ am Sonntag» konfrontierte den Psychiater mit seiner Vergangenheit als stellvertretender

Chefarzt der IV Zürich war Rechtsextremer

Nzz am Sonntag Der Leiter des Regionalen Ärztlichen Dienstes der Zürcher IV-Stelle war vor seinem Stellenantritt in Zürich im Jahr 2006 im deutschen Halle stellvertretender Kreisvorsitzender der rechtsextremen Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD). Dies zeigen Recherchen

Neonazis aus dem Linthgebiet an den Cyberpranger gestellt

Südostschweiz Im Internet tauchten Listen mit Adressen von Neonazis auf. Darunter finden sich sicher sechs Leute aus der Region. Von Martin Kempf Linthgebiet. – Schon Anfang Jahr wurde der Nazi-Internetvertrieb «Blutschutz.ch» von Hackern