Prozess gegen Neonazis eröffnet

Südostschweiz Vor dem Fürstlichen Land- gericht in Vaduz ist am Donnerstag der Prozess gegen zwei Neonazis aus der Schweiz eröffnet worden. Vaduz. – Laut Anklage waren sie die Rädelsführer bei der Massenschlägerei vor drei Wochen am Oktoberfest in Mauren (die

Rechtsradikale tauchten in alternativer WG auf: Prügelei

20Minuten LUZERN. Zwei Rechtsextreme sind in einer alternativen WG aufgetaucht. Dabei kam es zu einer Prügelei. Die zwei maskierten Männer aus rechtsextremen Kreisen sind in der Nacht auf den 27. September in einer alternativen WG in Luzern aufgetaucht. Dabei kam es zu einer Prügelei.

Polizeischutz für englische Randständige in Luzern

20Minuten LUZERN. Die Anschläge auf Randständige aus Luzernnehmen kein Ende. Trotzdem führen englischeObdachlose in rund zwei Wochen in der Matthäuskircheeine Oper auf. In der Luzerner Matthäuskirche findet am 19. Oktoberein besonderer Anlass statt: Ein

Häufung rechtsextremer Übergriffe in Luzern

SonntagsZeitung Die Opfer sind Menschen am Rande der Gesellschaft Luzern In der Region Luzern häufen sich gewalttätige Angriffe gegen Menschen am Rande der Gesellschaft. In der Nacht auf Samstag vor einer Woche drangen junge Männer auf ein Gelände am Luzerner Stadtrand vor, wo eine

Brutaler Angriff auf Wohngruppe

NeueLuzernerZeitung Erneuter Angriff auf eine Randgruppe: Im Raum Luzern haben Rechtsextreme eine alternative Wohngemeinschaft überfallen. Von Thomas Heer Der Angriff der maskierten Männer hat sich vor acht Tagen ereignet. Tatort: eine alternative

Die maskierten Schläger kamen nachts

SonntagsZeitung Nach den Anschlägen auf die Gassechuchi und den Salesia-Park ist im Raum Luzern eine weitere Randgruppe von Rechtsextremen angegriffen worden. Von Thomas Heer Drei Mitglieder der alternativen Wohngemeinschaft sitzen in der Stube

Skins müssen vor den Kadi

Bund Vaduz Die Massenkeilerei im liechtensteinischenMauren, bei der vor zwei Wochen zwei Personen schwerverletzt worden sind, hat juristische Konsequenzen: Zweiinhaftierte Rechtsradikale aus der Schweiz müssen sichwegen schwerer Körperverletzung und wegenversuchten Widerstandes

Schlägern droht Gefängnis

St. GallerTagblatt Die Massenschlägerei mit zwei Schwerverletzten vor zwei Wochen im liechtensteinischen Mauren hat juristische Konsequenzen. Zwei Rechtsextremen aus der Schweiz drohen bis zu drei Jahren Gefängnis. mauren. Die Liechtensteiner Staatsanwaltschaft hat gegen die in Untersuchungshaft

Neonazis drohen drei Jahre Gefängnis

Südostschweiz Die Massenkeilerei mit zwei Schwerverletzten vor zwei Wochen im liechtensteinischen Mauren hat juristische Konsequenzen. Zwei Rechtsradikalen aus der Schweiz drohen bis zu drei Jahre Gefängnis. Mauren. – Die Liechtensteiner Staatsanwaltschaft hat gegen

Prozess gegen rechte Schläger

AargauerZeitung Die Liechtensteiner Staatsanwaltschaft hat nach einer Massenschlägerei im September in Mauren Anklage geg en zwei Schweizer erhoben. Sie müssen sich nächsten Donnerstag wegen schwerer Körperverletzung vor dem Einzelrichter des Fürstlichen Landgerichts verantworten, teilte

Amok – Neonazis aus der Region

ZüriZeitung Polizei enttarnt Neonazi-Band mit Mitgliedern vom Zürichsee   In aufwendigen Ermittlungen hat die Polizei eine Neonazi-Band enttarnt. Der Sänger stammt aus Hombrechtikon, der Schlagzeuger aus Wolfhausen und der Gitarrist aus Siebnen.   Frank Speidel

Anwalt verteidigt Neonazi-Band

sda Mauren (fl). Mit antisemitischen Rockliedern geriet dierechtsextreme Band Amok immer wieder in dieSchlagzeilen. Die Polizei enttarnte die Mitgliederkürzlich. Ihr Anwalt, Valentin Landmann, selbst ein Jude,verteidigt sie nun: «Als ich mit den Bandmitgliedernredete, hatte

Verurteilung

WochenZeitung Zwölf Wochen Gefängnis und tausend FrankenGeldbusse fordert die Glarner Staatsanwaltschaft fürzwei Rechtsextreme, die am 23. Juni vergangenenJahres unter den rund dreissig Naziskins waren, die inGlarus eine Juso-Demonstration gegen Rassismustätlich angriffen. Die beiden

Polizei überführt Neonazi-Band

NeueLuzernerZeitung red. Die Mitglieder der rechtsextremen Musikgruppe Amok sind enttarnt. Die Polizei hat die vier Musiker überführt, sagte Simon Kopp, Sprecher der Luzerner Strafverfolgungsbehörden, gestern in der «Rundschau». Amok hatte Aufsehen erregt, weil die Gruppe ein Lied veröffentlichte,