Rüffel für Aargauer Gericht
Aargauer Zeitung vom 08.09.2012 Bremgarten · Staatsanwaltschaft darf jetzt Handy von Patric G. untersuchen
Aargauer Zeitung vom 08.09.2012 Bremgarten · Staatsanwaltschaft darf jetzt Handy von Patric G. untersuchen
20 minuten online vom 03.09.2012 Die Kundgebung gegen «Kuscheljustiz» findet dieses Jahr nicht statt. Der Veranstalter erhielt Morddrohungen.
NZZ am Sonntag 02.09.2012 Statt einzelner Ereignisse zu gedenken, soll man über Entwicklungsströme nachdenken
Der Bund vom 31.08.2012 Das Gesuch für eine Kundgebung auf dem Bundesplatz gegen die «Kuscheljustiz» ist weiterhin hängig. Ein konkretes Datum für die geplante Demo rechter Kreise gibt es nicht.
Neue Luzerner Zeitung vom 28.08.2012 Engelberg red. Sachschaden in noch unbekannter Höhe haben Jugendliche Anfang August auf dem neuen Sportplatz angerichtet.
NZZ Online vom 27.08.2012 Einem früheren Skinhead bleibt der Militärdienst verwehrt. Das Bundesverwaltungsgericht hat die Einschätzung einer Fachstelle bestätigt, dass er wegen seiner Kontakte zur rechtsextremen Szene ein Sicherheitsrisiko darstellt.
SonntagsZeitung vom 26.08.2012 Dem Aufruf via Facebook haben sich schon 400 Personen angeschlossen
Der Bund vom 26.08.2012 Rechtsnationale Kreise wollen unter dem Motto «Stopp Kuscheljustiz» auf dem Bundesplatz demonstrieren. Die Stadt prüft derzeit ihr Gesuch.
Thurgauer Zeitung vom 14.08.2012 20 Läuferinnen und Läufer machten sich am Samstag vom Aargau auf nach Rickenbach. Sie unterstützten Dominik Bein, der vor neun Jahren von rechtsextremen Schlägern fast getötet wurde. Fast 10 000 Franken kamen zusammen.
Die Wochenzeitung vom 09.08.2012 Es hätte «einer der grössten patriotischen Aufmärsche der Neuzeit» werden sollen. Schliesslich zogen am letzten Sonntag nur knapp 200 RechtsextremistInnen auf die Kuhwiese ob dem Vierwaldstättersee. Was sich sonst noch rechts tummelt.
Die Wochenzeitung vom 09.08.2012 Carlos Hanimann Obwohl die offen rechtsextreme Szene offenbar an Anziehungskraft verliert, bedeutet das nicht, dass die Fremdenfeindlichkeit in der Schweiz abgenommen hat. Verschiedene Vorfälle, die sich in diesem Sommer ereigneten, legen eine gegenteilige Tendenz nahe. Allerdings waren in die bekannt gewordenen Vorfälle weniger Neonazis involviert, sondern vor allem Mitglieder der SVP.
© St. Galler Tagblatt; 30.07.2012; Seite 23hb Faksimile St. Galler Tagblatt Ostschweiz Die St. Galler Parteienlandschaft ist seit dem Wochenende vielfältiger. Die Direktdemokratische Partei Schweiz (DPS) – am Wochenende gegründet – wird auch im Kanton aktiv. Präsidentin der Kantonalsektion ist die Rheintalerin Diana Rüsch.
Limmattaler Zeitung 07.08.2012; Seite 19 Politische Bewegungen · Sie treten an, um den Politbetrieb aufzumischen – doch dann sterben oder dümpeln sie
20 minuten online vom 06.08.2012 Gegen 200 Rechtsradikale haben sich am Sonntag auf dem Rütli versammelt. Die Polizei musste nicht einschreiten, wertet nun jedoch die Reden auf rassistische Äusserungen hin aus.
Tages-Anzeiger vom 04.08.2012 Die Direktdemokratische Partei Schweiz plant, in Zürich eine Sektion zu gründen. Der Präsident der Partei bestreitet, ein Rechtsextremer zu sein.