Polizei liess Nazisänger erneut gewähren
Berner Zeitung: ST. GALLEN Der Sänger der rechtsextremen Band Flak ist am Samstag trotz Einreiseverbot bei der Feier der Pnos in Kaltbrunn SG aufgetreten. Die Polizei liess ihn gewähren.
Berner Zeitung: ST. GALLEN Der Sänger der rechtsextremen Band Flak ist am Samstag trotz Einreiseverbot bei der Feier der Pnos in Kaltbrunn SG aufgetreten. Die Polizei liess ihn gewähren.
Blick.ch: ST. GALLEN – Nachdem die SP im Kanton St. Gallen heute den Rücktritt von Polizeikommandant Bruno Zanga gefordert hatte, kontern jetzt die Bürgerlichen: Die Schuld für die Einreise eines rechtsradikalen Sängers trotz Sperre sehen sie bei den offenen Grenzen gemäss Schengen-Vertrag.
Südostschweiz: Auch Tage nach dem Pnos-Anlass in Kaltbrunn kommt die Geschichte nicht zur Ruhe. Wie die Polizei erst jetzt bekannt gab, trat der Sänger der deutschen Rechtsrock-Band Flak trotz Einreiseverbot auf. Ein Eingreifen vor Ort hielt die Polizei für ein Sicherheitsrisiko – und erntet nun Spott von einem der beteiligten Rechtsextremen.
Newsnet: Extrêmisme · Après des néonazis en provenance d’Allemagne, ce sont cette fois leurs «cousins» français et italiens qui sont attendus en Suisse.
srf.ch: Es gab ein Einreiseverbot gegen den Sänger einer rechtsextremen deutschen Band, die am vergangenen Samstag bei einer Pnos-Feier in Kaltbrunn auftrat. Nur: Die Polizei händigte ihm das Verbot erst nach der Feier aus und brachte ihn dann zur Grenze. Nun gibt es Klärungsbedarf.
20 minuten online: Der Sänger der rechtsextremen Band Flak ist am Samstag trotz Einreiseverbot bei der Feier der Pnos aufgetreten. Die Polizei liess ihn gewähren.
Newsnet: Der Sänger der rechtsextremen Band Flak konnte trotz Einreiseverbot bei der Feier der Pnos aufgetreten. Es sei ein privater Event gewesen, so die Begründung der Polizei.
Die Wochenzeitung: Was weiter geschah
St. Galler Tagblatt: Leitartikel: Wie die Nazis Polizei und Geheimdienst vorführen, Ausgabe vom 22. Oktober
Obersee Nachrichten: Letztes Wochenende ging am Obersee das Nazitum um, und ein Medienhype. Die ON waren weit weg und trotzdem mittendrin. Das Ganze kommt die Steuerzahler teuer zu stehen.
Blick.ch: KALTBRUNN – SG – Der Sänger der rechtsextremen Band FLAK ist am Samstag trotz Einreiseverbot bei der Feier der PNOS aufgetreten. Die Polizei liess ihn gewähren. Aus Verhältnismässigkeit habe man ihm das Einreiseverbot erst nach dem Konzert ausgehändigt.
NZZ Online: Der Sänger der rechtsextremen Band Flak ist am Samstag trotz Einreiseverbot bei der Feier der Pnos aufgetreten. Die Polizei liess ihn gewähren. Aus Verhältnismässigkeit habe man ihm das Einreiseverbot erst nach dem Konzert ausgehändigt.
Newsnet: Die Polizei hat eine Begründung, der Musiker höhnt: Schon wieder ein Rechtsrock-Konzert in St. Gallen. Dabei hätte der Sänger gar nicht in die Schweiz einreisen dürfen.
St. Galler Tagblatt: Gemeindepräsident Rolf Züllig hat nach dem Neonazi-Konzert in Unterwasser tagelang im Fokus der Medien gestanden. Er schildert nun, wie er das erfahren und gemeistert hat.
St. Galler Tagblatt: Pnos-Auftritt Die Sätze auf Facebook lassen aufhorchen: Sven Skoda, deutscher Neonazi und Gastredner bei der Feier der Partei national orientierter Schweizer (Pnos) vom Samstag in Kaltbrunn, macht sich nicht nur lustig über die St. Galler Kantonspolizei, er unterstellt ihr gar einen Handel: Sie soll Philipp «Phil» Neumann, Sänger der deutschen Rechtsrock-Band Flak, … Weiterlesen