Schmid verurteilt scharf, Blocher relativiert sogleich

TagesAnzeiger Bundespräsident Schmid hat die Störung öffentlicher Anlässe «auf dem Rütli und anderswo» im Namen der Landesregierung scharf verurteilt. Doch Christoph Blocher betont Unterschiede.Von Bruno Vanoni, Bern Es kommt nicht oft vor, dass der Bundespräsident nach

Kampf gegen Hooliganismus: Kompetenz unklar

sda sda. Im Hinblick auf die Fussball-EM EURO 08 will der Bundesrat der Polizeischärfere Mittel gegen Hooligans in die Hand geben. Rayonverbote oder24-stündige Haft sollen Randalierer disziplinieren. Polizei- und Sportvertreterbegrüssen den Entwurf. Für notorisch

Bundesrat verurteilt Störung der Bundesfeier

sda sda. Bundespräsident Samuel Schmid hat am Mittwoch namens der LandesregierungStörungen von öffentlichen Anlässen scharf verurteilt. DieMeinungsäusserungsfreiheit sei ein hohes und schützenswertes Gut. „Der Bundesrat verurteilt mit aller Deutlichkeit Schmährufe

Armee wird Neonazis nur schwer los

Blick BERN. Gegen 800 Neonazis leisten Dienst in der Schweizer Armee – schätzt die zuständige Fachstelle. Sie hat aber einsehen müssen: Die geplante Ausschlussregelung gegen Rechtsextreme lässt sich nicht realisieren. Seit gestern ist nicht nur Bundespräsident Schmid,

wollte sich am Wochenende nicht zu dieser Kritik äussern.

AP Althof konstatiert ein Klima, das persönliche Diffamierungen oder gar Übergriffeauf Exponenten aus beiden Lagern begünstige. Wohin dies führe, zeige ein Blicknach Deutschland. Dort würden Rechtsradikale inzwischen mit gleichen Mittelngegen Linke vorgehen: Aktivisten

Bundespräsident Schmid thematisiert Ereignisse vom Rütli im Bundesrat

NeueZürcherZeitung Der Bundesrat wird sich am Mittwoch an seiner ersten Sitzung nach den Ferien wohl mit der von Rechtsextremen[90] gestörten Bundesfeier auf dem Rütli beschäftigen. Formelle Schritte wie eine Anklage wird Bundespräsident Samuel Schmid nicht unternehmen. «Doch wie es seine

Ich bin froh, liegt dieser Dreck hinter mir.» Pascal Lobsigers Botschaft an die Rütli-Pöbler sei «sehr gut und wichtig gewesen», sagt Michele Galizia (49), Leiter der eidgenössischen Fachstelle für Rassismusbekämpfung. Psychotherapeut Dieter Bongers (54)

SonntagsBlick Während in Deutschland und Schweden umfangreiche Angebote für Aussteiger bestehen, harzt es in der Schweiz. «Wir brauchen nicht in jedem Kanton eine Beratungsstelle, aber die Fachleute wie Sozialarbeiter müssen sich noch mehr mit dem Thema auseinander setzen», fordert

Armee will keine Neonazis

SonntagsZeitung Ausschluss möglich BERN · Die Armee sucht in ihren Reihen nach Rechtsextremen und verhängt nötigenfalls Sanktionen. Die Fachstelle für Extremismus in der Armee überprüft namentlich bekannte Rechtsextreme betreffend Dienstpflicht, Einteilung und militärischem

Schmid lässt die Neonazis überprüfen

Blick BERN. Nach der Schande vom Rütli schlägt Verteidigungsminister Samuel Schmid zurück. Die Armee durchleuchtet ihre Truppen nach Neonazis in den eigenen Reihen. Speziell im Visier: die Führer der braunen Rütli-Brut. Die Rütli-Rede von Bundespräsident Samuel Schmid

White Revolution: Mit Nazi-Versand Kohle scheffeln

Sehr geehrte Medienschaffende Über seinen Versand White-Revolution vertreibt der langjährige Naziskin und PNOS-Mitbegründer Sacha Kunz aus Erlinsbach AG einschlägigen Rechts-Rock, Szeneklamotten und Neonazi-Accessoires. Das Angebot ist im Internet frei zugänglich und wird vor allem von Jugendlichen rege benutzt, wie ein Blick in die Kundendatenbank zeigt. Die Kundendatenbank ist der Antifa Bern zugespielt worden und bestätigt, … Weiterlesen

Was 88 und Consdaple mit Rechtsextremen zu tun haben.

Weltwoche Noch befindet sich das Gesetz, das extremistische Zeichen verbietet, erst in Planung, doch längst ist die einschlägige Szene auf alternative Formen ausgewichen. Sie bezeichnet sich als «national gesinnt» statt «nationalsozialistisch»; sie behauptet, HJ stehe für «Helvetische

Ende einer Pöbelkarriere

Facts Seine Nähe zur rechtsextremen Szene ist längst bekannt. Aber erst sein unflätiger Auftritt beim Rütli-Eclat machte das Mass voll. Pascal Trost, Mitglied der Jungen SVP, wurde aus der Partei ausgeschlossen. Er trat am 1. August auf dem Rütli auf inmitten der

Rechtsextreme: Schwyzer Regierung schützt die Polizei

TagesAnzeiger Schwyz. – Die Schwyzer Regierung nimmt ihre Polizei wegen des umstrittenen Einsatzes am 1. August in Schutz. Dass die Ordnungskräfte während des Marsches von Rechtsextremen durch das Zentrum von Brunnen nicht einschritten, hält der Regierungsrat für vertretbar. Er will

Schwyzer Regierung steht hinter Polizei

St. Galler Tagblatt schwyz. Die Schwyzer Regierung nimmt ihre Polizei wegen des umstrittenen Einsatzes am 1. August in Schutz. Dass die Ordnungskräfte während des Marsches von Rechtsextremen durch das Zentrum von Brunnen trotz Demonstrationsverbots nicht einschritten, hält der Schwyzer