Amok – Neonazis aus der Region

ZüriZeitung Polizei enttarnt Neonazi-Band mit Mitgliedern vom Zürichsee   In aufwendigen Ermittlungen hat die Polizei eine Neonazi-Band enttarnt. Der Sänger stammt aus Hombrechtikon, der Schlagzeuger aus Wolfhausen und der Gitarrist aus Siebnen.   Frank Speidel

Anwalt verteidigt Neonazi-Band

sda Mauren (fl). Mit antisemitischen Rockliedern geriet dierechtsextreme Band Amok immer wieder in dieSchlagzeilen. Die Polizei enttarnte die Mitgliederkürzlich. Ihr Anwalt, Valentin Landmann, selbst ein Jude,verteidigt sie nun: «Als ich mit den Bandmitgliedernredete, hatte

Neonazi-Schläger spielt in Hass-Band

sda Mauren fl. Die Mitglieder der rechtsextremen Band Amok sind enttarnt: Eines ihrer Mitglieder war Rädelsführer der Massenschlägerei am Oktoberfest vergangenes Wochenende in Mauren. Der Anwalt der Neonazi-Musikgruppe bestätigte entsprechende Recherchen der SF-«Rundschau».

Verurteilung

WochenZeitung Zwölf Wochen Gefängnis und tausend FrankenGeldbusse fordert die Glarner Staatsanwaltschaft fürzwei Rechtsextreme, die am 23. Juni vergangenenJahres unter den rund dreissig Naziskins waren, die inGlarus eine Juso-Demonstration gegen Rassismustätlich angriffen. Die beiden

Rechtsextreme Musiker enttarnt

20Minuten ZÜRICH. Die Mitglieder der im rechtsextremenUntergrund aktiven Schweizer Musikgruppe Amok sindenttarnt. Die Polizei habe die vier Musiker überführt,sagte ein Luzerner Behördensprecher gegenüber demSchweizer Fernsehen. Amok hatte vor einem Jahr fürAufsehen erregt, weil

Polizei überführt Neonazi-Band

NeueLuzernerZeitung red. Die Mitglieder der rechtsextremen Musikgruppe Amok sind enttarnt. Die Polizei hat die vier Musiker überführt, sagte Simon Kopp, Sprecher der Luzerner Strafverfolgungsbehörden, gestern in der «Rundschau». Amok hatte Aufsehen erregt, weil die Gruppe ein Lied veröffentlichte,

Die Kontroverse: Berufsverbot für Rechtsextreme?

TagesAnzeiger Auf Einladung des «Tages-Anzeigers» debattieren KoniLoepfe, Präsident der SP der Stadt Zürich, und derSVP-Kantonsrat Claudio Zanetti aus Zollikon zu einemvon der Redaktion vorgegebenen Thema. Heute: Ist derChefarzt der Zürcher IV-Stelle als früheres Mitglied derrechtsextremen

Staatsschutz hatte Ex-Leiter im Visier

ZüriZeitung Der deutsche Staatsschutz hat den ehemaligen Leiter des Regionalen Ärztlichen Dienstes (RAD) der Sozialversicherungsanstalt Zürich beobachtet. Anlass war seine Mitgliedschaft in der rechtsextremen Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD). Das Innenministerium

Mehr Druck auf rechtsextreme Szene

St. GallerTagblatt Schweizer Rechtsextreme sorgten für Massenschlägerei in LiechtensteinVaduz. In Mauren kam es in der Nacht auf Sonntag zueiner Massenschlägerei, angezettelt von einer GruppeRechtsextremer. Die liechtensteinische Polizei will denDruck auf die rechtsextreme Szene wieder

Leitender Psychiater der IV Zürich tritt zurück

NeueZürcherZeitung Vorwürfe wegen Vergangenheit in einer rechtsextremen Partei urs. Am Wochenende ist ein Fall aus der Führungsetage der IV-Stelle Zürich bekanntgeworden, der entfernt an den Fall Nef auf Bundesebene erinnert. Hier wie dort geht es um eine Führungsperson, die von ihrer

Ein Rechtsextremer war Chefarzt der IV Zürich

20Minuten ZÜRICH. Der Chefarzt der IV Zürich musste per sofort seinen Sessel räumen. Der 55-jährige Psychiater gehört der rechtsextremen Nationaldemokratischen Partei Deutschlands an. «Fast vom Stuhl gefallen» ist Franz Stähli, Direktor der Sozialversicherungsanstalt

Untersuchung gegen Zürcher IV-Leiter

BaslerZeitung ZÜRICH. Der Leiter des Regionalen Dienstes der Zürcher IV-Stelle ist zurückgetreten, wie die «NZZ am Sonntag» berichtet. Auf Druck seiner Vorgesetzten hat er am Donnerstag gekündigt. Die «NZZ am Sonntag» konfrontierte den Psychiater mit seiner Vergangenheit als stellvertretender

Rechtsextreme prügeln sich mit Festbesuchern

St. GallerTagblatt Mauren. Bei einer Massenschlägerei zwischentürkischen Festbesuchern und Rechtsextremen aneinem Oktoberfest ist in der Nacht auf Samstag einPolizist von einem Stein am Kopf getroffen worden.Die Schlägerei war gemäss Polizeiangaben vomSonntag von einer rund 20köpfigen,