Das Verbot der Basler Pegida-Demo ist richtig

SonntagsZeitung: Für Fabian Eberhard ist der Entscheid der Behörden nachvollziehbar, weil nationalsozialistisches Gedankengut keine Meinung sei, sondern ein Verbrechen

Die Plagööri von Pegida Schweiz

Es ist so eine Sache mit den Männern von Pegida Schweiz, vor einem Jahr angetreten als «ein Dutzend Personen aus christlich-rechten Kreisen» («SonntagsZeitung»). Fakt ist: Sie stehen so weit rechts aussen, dass selbst die SVP nichts mit ihnen zu tun haben will. Erster Exponent ist Ignaz Bearth, einst Pnos-Mitglied, dann SVP-Exponent, später Mitbegründer der Direktdemokratischen … Weiterlesen

Hat die Polizei weggeschaut?

Neue Luzerner Zeitung: Der Zuger Polizeikommandant Karl Walker zu den Vorwürfen der Juso und der Jungen Alternative Zug

Pegida ne défilera pas à Bâle

Le Temps: ANTI-ISLAM Le groupe proche de l’extrême droite avait obtenu une autorisation de manifester le 3 février. Elle lui est retirée. Cela calmera-t-il les ardeurs du mouvement et de ses adversaires de l’extrême gauche?

Von ausserhalb ins Parlament

Werdenberger & Obertoggenburger: Von den 778 Kandidaten für den St. Galler Kantonsrat leben einige gar nicht im Kanton. Andere treten nicht in ihrem eigenen Wahlkreis an. Sie müssen ihre Wählerinnen und Wähler davon überzeugen, dass sie sie trotzdem gut vertreten.

Polizei bläst Pegida-Demo in Basel ab

TagesWoche Online: Die angekündigte Pegida-Demonstration am 3. Februar darf doch nicht stattfinden, schreibt die Kantonspolizei. Grund dafür sind Sicherheitsbedenken.

Aus Zürich in den St. Galler Kantonsrat

Zürichsee-Zeitung: KANTONSRATSWAHLEN Von den 778 Kandidaten leben einige gar nicht im Kanton. Und ein paar weitere treten in einem anderen Wahlkreis an, als sie selber wohnen. Sie müssen ihre Wählerinnen und Wähler überzeugen, dass sie sie trotzdem gut vertreten werden.