Nr. 7 / Oktober 2004
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Menschen sind bereit, für "ihr Land" in den Krieg zu ziehen und zu morden. Beispiele dafür gibt es genug: vom ersten Weltkrieg bis hin zu den Kriegsereignissen im Ex-Jugoslawien der 90er Jahre wurde im 20. Jahrhundert immer wieder nach diesem Prinzip gehandelt. Übrig blieben Massengräber mit anonymen Todesopfern. Höchstens ihre Nationalität finden wir auf den Grabkreuzen wieder.
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Operation Barbarossa
Im Jahre 1939 begann wohl einer der menschenverachtendsten Kriege in der Geschichte der Menschheit. Der Zweite Weltkrieg begann als Flächenbrand rund um Nazi-Deutschland. Die Schweiz - als direkter Nachbar vom faschistischen Deutschland - kämpfte um ihre Unabhängigkeit: Wie wir heute wissen, konnte sich die Schweiz weder politisch noch wirtschaftlich vom faschistischen Nachbarn distanzieren.
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Auch dieses Jahr benutzten Neonazis und NationalistInnen - von der Partei National Orientierter Schweizer (PNOS) über die Hammerskins bis zu Patriot.ch - den Nationalfeiertag, um sich auf der Rütliwiese zu formieren und in Reden ihre menschenverachtende und rassistische Ideologie kundzutun.
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Religion nimmt in den USA einen hohen Stellenwert ein. Wirft man einen Blick auf die Kirchenmitgliedschaften, die Anzahl der besuchten Gottesdienste sowie Umfrageergebnisse zum Verhältnis der Amerikaner zur Religion stellt man /frau schnell fest, dass die USA das religiöseste Land der westlichen Industriestaaten sind. Die historische Betrachtung verdeutlicht die wichtige Rolle der Religion in den USA. Religiöse Verfolgung in der alten Heimat war für viele Siedler die ausschlaggebende Motivation, in den USA ihr Glück zu versuchen.
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Gewalt während oder am Rande eines Fussballspiels ist heutzutage keine Seltenheit mehr. So ist es nicht verwunderlich, liest mensch praktisch vor jeder grösseren Fussball-Veranstaltung (z.B. vor einer Europameisterschaft) von den Sicherheitsvorkehrungen, um die Veranstaltung vor gewaltbereiten Hooligans zu schützen bzw. Ausschreitungen und Krawalle zu verhindern.
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