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Mehrere Gruppen rechts der SVP probieren in Genf Fuss zu fassen
Lange galt in der Deutschschweiz Genf als eine linke Stadt mit vielen besetzten Häusern und kaum Problemen mit Rechtsextremismus. Nicht nur, dass inzwischen viele Häuser geräumt wurden und sich die SVP auch in Genf etablierte – es spriessen immer neue rechtsextreme Gruppierungen hervor.
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Die extreme Rechte der Schweiz im Jahr 2010 Die Schweizerische Volkspartei (SVP) triumphiert, Europas extreme Rechte applaudiert. Und trotzdem sind die organisierten Neonazis weiter am Grübeln: Sie können aus dem generellen Rechtsruck in der Schweiz kaum Kapital schlagen.
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Am 17. September 2011 marschierten rechtskonservative Abtreibungsgegner_innen durch Zürich. Kurz darauf – am 24.09.2011 – besuchte Papst Benedikt XVI. die Stadt Freiburg im Breisgau. Diese geballte Präsenz christlich-fundamentalistischer , rechtskonservativer Kräfte im öffentlichen Raum soll deshalb zum Anlass genommen werden, einen kritischen Blick auf das von ihnen gepredigte Weltbild zu werfen.
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Antirep Demo
Am Samstag, 4. Juni 2011, mobilisierten mehrere Gruppierungen für eine Anti-Rep-Demo in Bern. Nach einem lautstarken Umzug durch die Stadt wurde die Demo in der unteren Altstadt eingekesselt, mit Gummischrot, Tränengas und Pfefferspray angegriffen und über Stunden in der Junkerngasse eingekesselt.
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Ob es bei Erscheinen dieses Artikels die «Mühleberg AUSsit- zen»-Sitzblockade vor dem Schrottreaktor zwecks Verhinderung der Wiederinbetriebsnahme durch Blockierung der Revisions-, Nachrüstungs- und Reparaturarbeiten noch gibt, ist unklar . Klar ist nur , dass das AKW Mühleberg wohl trotz gravierender Mängel, unsinnigen Flickarbeiten und mit dem zweifelhaften Segen des ENSIschon fast wieder am Netz ist
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